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Aus KatanaWiki

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Langsam verließ die xy erneut den Hangar der Katana. Garrick hatte Seeta bisher nichts von diesem Test erzählt. So war er gespannt, ob sich die Chefingenieurin mit einer positiven Nachricht bei ihm melden würde. Er blickte dem kleinen Schiff nach und konnte gerade eben noch erkennen, wie es in einiger Entfernung zur Katana Position bezog. Die vier verbliebenen Offiziere tauschten einen Blick. "Wie lange warten wir, Sir?" wollte Karl-Theodor dann wissen. Doch statt einer Antwort des Captains erklang die Stimme der zanderianischen Chefingenieurin aus dem Interkom: "Maschinenraum an Captain Andersson." Der Däne zog eine Augenbraue hoch, bevor er bestätigte: "Hier Andersson. Was gibt es?" Er konnte sich Seetas Gesichtsausdruck sehr gut vorstellen, als diese nun verkündete: "Captain, ich weiß nicht, wie oder warum, aber auf ein Mal scheinen alle Systeme wieder ordnungsgemäß zu funktionieren." Garrick nickte. Eine Mischung aus Erleichterung und Besorgnis zeigte sich auf seinem Gesicht. Erleichterung, weil es nun offenbar einen Weg gab, die Fehlfunktionen zu beheben, Besorgnis, weil nun fest stand, dass bis zu zehn Besatzungsmitglieder auf irgendeine obskure Weise für eben diese Fehlfunktionen verantwortlich waren. "Verstanden, Commander, vielen Dank. Bitte behalten Sie alles im Auge, denn es kann sein, dass die Fehlfunktionen in Kürze wieder auftreten werden. Melden Sie bitte umgehend, falls dies der Fall sein sollte!" Der Captain wusste, dass Seeta durchaus zwischen den Zeilen lesen konnte - vor allem, zwischen den seinen. So erstaunte ihn die Nachfrage seiner Frau auch nicht wirklich: "Captain, das klingt, als wären Sie der Ursache der Probleme auf der Spur?" Garrick nickte und bestätigte: "In der Tat, Commander. Ich informiere Sie und die übrige Crew später. Andersson Ende."
Langsam verließ die xy erneut den Hangar der Katana. Garrick hatte Seeta bisher nichts von diesem Test erzählt. So war er gespannt, ob sich die Chefingenieurin mit einer positiven Nachricht bei ihm melden würde. Er blickte dem kleinen Schiff nach und konnte gerade eben noch erkennen, wie es in einiger Entfernung zur Katana Position bezog. Die vier verbliebenen Offiziere tauschten einen Blick. "Wie lange warten wir, Sir?" wollte Karl-Theodor dann wissen. Doch statt einer Antwort des Captains erklang die Stimme der zanderianischen Chefingenieurin aus dem Interkom: "Maschinenraum an Captain Andersson." Der Däne zog eine Augenbraue hoch, bevor er bestätigte: "Hier Andersson. Was gibt es?" Er konnte sich Seetas Gesichtsausdruck sehr gut vorstellen, als diese nun verkündete: "Captain, ich weiß nicht, wie oder warum, aber auf ein Mal scheinen alle Systeme wieder ordnungsgemäß zu funktionieren." Garrick nickte. Eine Mischung aus Erleichterung und Besorgnis zeigte sich auf seinem Gesicht. Erleichterung, weil es nun offenbar einen Weg gab, die Fehlfunktionen zu beheben, Besorgnis, weil nun fest stand, dass bis zu zehn Besatzungsmitglieder auf irgendeine obskure Weise für eben diese Fehlfunktionen verantwortlich waren. "Verstanden, Commander, vielen Dank. Bitte behalten Sie alles im Auge, denn es kann sein, dass die Fehlfunktionen in Kürze wieder auftreten werden. Melden Sie bitte umgehend, falls dies der Fall sein sollte!" Der Captain wusste, dass Seeta durchaus zwischen den Zeilen lesen konnte - vor allem, zwischen den seinen. So erstaunte ihn die Nachfrage seiner Frau auch nicht wirklich: "Captain, das klingt, als wären Sie der Ursache der Probleme auf der Spur?" Garrick nickte und bestätigte: "In der Tat, Commander. Ich informiere Sie und die übrige Crew später. Andersson Ende."
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"Und nun?" wollte Commander Randon wissen, nachdem der Captain die Besatzung des Shuttles über das Ergebnis des Tests in Kenntnis gesetzt hatte. "Der nächste logische Schritt ist, herauszufinden, ob alle zehn Besatzungsmitglieder die Ursache sind, oder nur ein einzelnes", erläuterte Kova. "Denn auf den ersten Blick gibt es keinerlei Gemeinsamkeiten zwischen den zehn Personen." Der XO nickte: "Dann sollten wir die ersten fünf zurück an Bord beamen", schlug er vor und ergänzte: "Wenn die Probleme dann nicht wieder auftauchen, wissen wir schon einmal, dass diese fünf es nicht sind. Falls doch, tauschen wir sie wieder aus. Das wiederholen wir, bis wir..." er unterbrach sich, ein wenig peinlich berührt. "Shuttle xy, haben Sie das mitgehört?" wollte der Captain dann wissen. "Ja, Sir", bestätigte Maturin, der als Pilot des kleinen Schiffes fungierte. "Gut. Wir begeben uns in den Transporterraum. Bitte wählen Sie fünf aus Ihrem Team aus, die zuerst an Bord zurück gebeamt werden!"
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Version vom 20. August 2014, 12:44 Uhr

©2003 RPG Leadership USS Katana