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Aus KatanaWiki

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Da keine Gefahr in Verzug zu sein schien, straffte der Däne die Gestalt und trat schwungvoll ein. "Da bist Du ja!" Seeta hüpfte erfreut von ihrem Stuhl auf und fiel Garrick glücklich um den Hals. Nach einem langen Kuss löste sie sich leicht von ihrem Mann und erklärte mit Blick auf die beiden Kinder: "Wir feiern Lumas Geburtstag nach. Das haben Mama und Papa ja gestern ganz vergessen!" Garrick nickte und ihm wurde erneut klar, wieviele Opfer der Beruf als Offizier der Sternenflotte einem doch manches Mal abverlangte. Er blickte kurz suchend durch den Raum, bevor sein Blick an einem kleinen Metalleimer hängen blieb und er sich erkundigte: "Das heißt, den dort werde ich jetzt nicht benötigen?" Seeta folgte seinem Blick und strich anschließend leicht mit dem Zeigefinger ihrer rechten Hand über die Brust des Dänen: "Wieso solltest du den denn brauchen?" fragte sie scheinheilig. Sie wollte also, dass er zu Kreuze kroch, erkannte der Captain. Er seufzte kurz: "Ich weiß, dass ich bei meinen Bemühungen, den Warpantrieb zu reparieren, diesen nicht optimal eingestellt hinterlassen habe." Jetzt kicherte Seeta. Sie löste sich vollends von ihrem Mann und trat die Flucht zum Sofa an, nachdem sie ihn geneckt hatte: "Dann hättest du vielleicht jemanden fragen sollen, der sich mit so etwas auskennt?!" Garrick stieß entrüstet die Luft aus: "Na warte, du kleine zanderianische Hexe! Dir werd ichs zeigen!" Mit großen Schritten nahm er die Verfolgung seiner Frau auf. Diese flüchtete lachend weiter in Richtung des Schlafzimmers, während sich Luma-Erika kichernd über den Zirkus, den ihre Eltern mal wieder abzogen, amüsierte.
Da keine Gefahr in Verzug zu sein schien, straffte der Däne die Gestalt und trat schwungvoll ein. "Da bist Du ja!" Seeta hüpfte erfreut von ihrem Stuhl auf und fiel Garrick glücklich um den Hals. Nach einem langen Kuss löste sie sich leicht von ihrem Mann und erklärte mit Blick auf die beiden Kinder: "Wir feiern Lumas Geburtstag nach. Das haben Mama und Papa ja gestern ganz vergessen!" Garrick nickte und ihm wurde erneut klar, wieviele Opfer der Beruf als Offizier der Sternenflotte einem doch manches Mal abverlangte. Er blickte kurz suchend durch den Raum, bevor sein Blick an einem kleinen Metalleimer hängen blieb und er sich erkundigte: "Das heißt, den dort werde ich jetzt nicht benötigen?" Seeta folgte seinem Blick und strich anschließend leicht mit dem Zeigefinger ihrer rechten Hand über die Brust des Dänen: "Wieso solltest du den denn brauchen?" fragte sie scheinheilig. Sie wollte also, dass er zu Kreuze kroch, erkannte der Captain. Er seufzte kurz: "Ich weiß, dass ich bei meinen Bemühungen, den Warpantrieb zu reparieren, diesen nicht optimal eingestellt hinterlassen habe." Jetzt kicherte Seeta. Sie löste sich vollends von ihrem Mann und trat die Flucht zum Sofa an, nachdem sie ihn geneckt hatte: "Dann hättest du vielleicht jemanden fragen sollen, der sich mit so etwas auskennt?!" Garrick stieß entrüstet die Luft aus: "Na warte, du kleine zanderianische Hexe! Dir werd ichs zeigen!" Mit großen Schritten nahm er die Verfolgung seiner Frau auf. Diese flüchtete lachend weiter in Richtung des Schlafzimmers, während sich Luma-Erika kichernd über den Zirkus, den ihre Eltern mal wieder abzogen, amüsierte.
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Lieutenant Kova saß an seinem Schreibtisch und dachte über die jüngsten Ereignisse nach. So sehr er auch die Bemühungen der Ingenieurscrew der Katana honorierte, die Fehlfunktionen des Schiffes in den Griff zu bekommen, schätzte er die Wahrscheinlichkeit, dass die Kameraden um Lieutenant Commander Yadeel die Ursache finden würden, mittlerweile auf unter 10 Prozent ein. Falls es wirklich ein Problem in Form von defekten Schaltkreisen oder Softwarebugs geben sollte, hätte die Besatzung des Maschinenraums den Fehler nach Ansicht des Sicherheitschefs schon vor Stunden finden müssen. Er diente zwar noch nicht sehr lange an Bord, aber über die Expertise der Technikercrew bestand nach seiner Meinung kein Zweifel. Außerdem gab es da dieses gut zweistündige Zeitfenster während der Evakuierung, als offenbar überhaupt keine Probleme an Bord aufgetreten waren. Der Logik zufolge ließ das nur einen Schluss zu: Die Ursache der Probleme war nicht rein technischer Natur. Daher sollten auch andere Einflüsse untersucht werden.
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Version vom 20. August 2014, 09:42 Uhr

©2003 RPG Leadership USS Katana