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Aus KatanaWiki

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Sie nickte. Sie erinnerte sich noch gut an Winnies entsprechende Ansprache, als sie versucht hatten Björn Shadan zu bekommen. Nach Luma Erika waren sie davon ausgegangen, dass ein weiteres Kind kein Problem sein sollte. Einige Monate bangen Hoffens und Wartens hatten sie bald eines besseren belehrt. Seeta zuckte gedanklich mit den Schultern. Die Steine würden es richten, falls für Garrick und sie ein weiteres Kind vorgesehen war. Sie verabschiedete sich von ihrem Mann und verließ dann den Konferenzraum mit Ziel auf ihren Maschinenraum.
Sie nickte. Sie erinnerte sich noch gut an Winnies entsprechende Ansprache, als sie versucht hatten Björn Shadan zu bekommen. Nach Luma Erika waren sie davon ausgegangen, dass ein weiteres Kind kein Problem sein sollte. Einige Monate bangen Hoffens und Wartens hatten sie bald eines besseren belehrt. Seeta zuckte gedanklich mit den Schultern. Die Steine würden es richten, falls für Garrick und sie ein weiteres Kind vorgesehen war. Sie verabschiedete sich von ihrem Mann und verließ dann den Konferenzraum mit Ziel auf ihren Maschinenraum.
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Es hatte sich herausgestellt, dass die fragliche Station auch in dieser Zeitlinie existierte. Der Führungsstab der Katana war schnell übereingekommen, dass dies hier der geeignete Ort war, um mit der Suche nach James Kirk zu beginnen. Und so stand Rahja nun in einen schwerfälligen Iso-Anzug gehüllt auf einem Felsvorsprung unweit der Station, um sich einen Überblick zu verschaffen.
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So weit ihr Auge reichte sah sie nichts als weißen, blendenden Schnee. Sie nahm ihren Feldstecher hoch und blickte hindurch. Auch jetzt sah sie nichts als Schnee. Auch dort, wo sich der Eingang zur Station befand sie von hier aus nichts. Was aber nicht weiter verwunderlich war, da sich der Eingang in einer unterirdischen Höhle befand.
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Als sie ein Geräusch über sich vernahm, ließ sie sich bäuchlings in den Schnee fallen. Zum einen, weil sie von ihrer exponierten Lage aus zu gut zu sehen war, solange sie stand, zum anderen, weil es sich so anhörte, als ob die Rettungskapsel, in der sich James Kirk befand, sie jeden Moment ummähen würde. Nicht allzuweit von ihrem Felsvorsprung entfernt prallte tatsächlich eine Kapsel auf den Eisplaneten auf. Rahja nahm ihren Feldstecher wieder vor die Augen, um sehen zu können, was sich tat.
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Schon kurz nach dem Aufprall öffnete sich eine der Luken und heraus kam, wie von ihr erwartet, ein junger James Kirk. Der Offizier sah sich um und bemerkte bald ein gefährlich wirkendes Tier, vor dem er Reisaus nahm. Eine wilde Verfolgungsjagd spielte sich vor Rahjas Augen ab, bei der jeder Verfolger grösser war, als der vorige, bis sie Kirk aus den Augen verlor, als dieser an einer dünnen Stelle einbrach. Vermutlich an der Stelle, an der sich der Eingang zur Höhle befand.
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Rahja war klar, dass Kirk die Verfolgungsjagd und auch den Fall unbeschadet überstanden hatte. Er tauchte in der hiesigen Zeitlinie noch etliche Male als Captain der Enterprise auf.
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Rahja entschied, dass es günstig wäre, Kirk weiter zu folgen. Da sie aber keine Lust hatte, dem wurmartigen Wesen, das ihn verfolgt hatte zu begegnen loggte sie zwar den Ort seines Verschwindens in den Chronos-Schlüssel ein, verschob ihren Sprung aber auf einen Zeitpunkt in fünf Stunden. Sie hoffte, dass das Biest bis dahin verschwunden war.
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Sie beobachtete ihren Ankunftsort einige Minuten nach ihrer Ankunftszeit und war zufrieden, dort keinen überdimensionierten Wurm zu entdecken. Dann blinzelte sie.
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Version vom 30. Juni 2016, 19:24 Uhr

©2003 RPG Leadership USS Katana