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- | „Wo treibst du dich wieder herum, du verfluchter Bastard!“, schrie Lew Sulik laut durch die große Schuttlebay. In dem großen, mit Attack Fighter auf der einen Seite und den Standardshuttles auf der anderen Seite vollgestellte Hangar warfen die Ecken und Winkel unzählige Echos seines Schreis zurück bis der Schall ohne eine Antwort verstummte. In seinen Trainingsanzug gekleidet durchschritt der Staffelführer die Türe vom Bereitschaftsraum des Squadrons und ließ seinen Blick suchend durch die Halle streifen. Ohne weitere Worte zu verlieren ging er los und begann den Hangar abzusuchen. Mehr oder weniger Ziellos ging er zwischen den Attack-Fightern umher und hielt Ausschau. | + | „Wo treibst du dich wieder herum, du verfluchter Bastard!“, schrieb Lew Sulik laut durch die große Schuttlebay. In dem großen, mit Attack Fighter auf der einen Seite und den Standardshuttles auf der anderen Seite vollgestellte Hangar warfen die Ecken und Winkel unzählige Echos seines Schreis zurück bis der Schall ohne eine Antwort verstummte. In seinen Trainingsanzug gekleidet durchschritt der Staffelführer die Türe vom Bereitschaftsraum des Squadrons und ließ seinen Blick suchend durch die Halle streifen. Ohne weitere Worte zu verlieren ging er los und begann den Hangar abzusuchen. Mehr oder weniger Ziellos ging er zwischen den Attack-Fightern umher und hielt Ausschau. |
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| „Komm sofort zu mir!“, versuchte es der Squadron Leader erneut und stolperte über ein Hindernis, dass er übersehen hatte. Mit hektischen Bewegungen hielt er sich an dem Fighter neben ihm fest um so einen Sturz zu verhindern. Verwundert schaute er anschließend nach unten und erblickte ein Paar Beine. Prompt kam auch eine Antwort der Besitzerin, die verärgert unter dem Fluggerät hervorschaute: „Aua! Verdammt! Kannst du nicht aufpassen?“ | | „Komm sofort zu mir!“, versuchte es der Squadron Leader erneut und stolperte über ein Hindernis, dass er übersehen hatte. Mit hektischen Bewegungen hielt er sich an dem Fighter neben ihm fest um so einen Sturz zu verhindern. Verwundert schaute er anschließend nach unten und erblickte ein Paar Beine. Prompt kam auch eine Antwort der Besitzerin, die verärgert unter dem Fluggerät hervorschaute: „Aua! Verdammt! Kannst du nicht aufpassen?“ |
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| „Das ist doch alles übertrieben!“, konterte Natalie erregt. | | „Das ist doch alles übertrieben!“, konterte Natalie erregt. |
| „Nimm den Ruf von Kirk und multipliziere den mit Casanova. Dann kommt das in etwa in die Region von Lew!“, Mark merkte, wie er seine entsetzte Lähmung langsam verlor und sich in Rage redete. „Der hat nicht auf jeder Raumstation ein Mädchen. Der hat auf jedem Deck eines!“ | | „Nimm den Ruf von Kirk und multipliziere den mit Casanova. Dann kommt das in etwa in die Region von Lew!“, Mark merkte, wie er seine entsetzte Lähmung langsam verlor und sich in Rage redete. „Der hat nicht auf jeder Raumstation ein Mädchen. Der hat auf jedem Deck eines!“ |
- | Natalie sprang auf. „Du bist bloß neidisch! Du gönnst mir keinen Freund, weil du auch keine Freundin hast. Weil du immer noch dieser Annie hinterher trauerst!“ | + | Natalie sprang auf. „Du bist bloß neidisch! Du gönnst mir keinen Freund, weil du auch keine Freundin hast und mit Tessa nicht voran kommst. Weil du immer noch dieser Annie hinterher trauerst!“ |
| Mark versteifte sich augenblicklich. „Du bist wie meine kleine Schwester für mich.“, sagte er leise. „Ich habe Angst, dass er dir weh tut. Und das wird er.“ Mark stand auf und ging zur Tür. | | Mark versteifte sich augenblicklich. „Du bist wie meine kleine Schwester für mich.“, sagte er leise. „Ich habe Angst, dass er dir weh tut. Und das wird er.“ Mark stand auf und ging zur Tür. |
| Natalie wurde bewusst, wie sehr sie Mark gerade verletzt hatte. Sie lief ihm hinterher und ergriff seine Hand. „Bitte versuch doch, dich für mich zu freuen.“, flüsterte sie leise. | | Natalie wurde bewusst, wie sehr sie Mark gerade verletzt hatte. Sie lief ihm hinterher und ergriff seine Hand. „Bitte versuch doch, dich für mich zu freuen.“, flüsterte sie leise. |
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- | Das Vibrieren der dünnen Metallfäden hallte im Rumpf und schuf so einen ganz eigentümlichen Klang, als Lew die Spannung der Ruderseile mit der Hand prüfte. Als er seinen Oberkörper wieder aus dem Cockpit heraus aufrichtete, setzte er seinen Rundgang um sein Segelflugzeug herum fort. Während er seinen prüfenden Blick über die Tragflächen gleiten ließ, strich er mit den Fingerkuppen über den Flügel um jede noch so kleine Unebenheit zu bemerken. So ging er die gesamte Tragfläche entlang, bis er auf der anderen Seite wieder am Rumpf angekommen war. Auch dort prüfte er mit achtsamem Blick den Zustand des Rumpfes und strich mit seiner Hand beinahe zärtliche über den zum Heck hin verjüngenden Flugzeugkörper entlang. | + | Das Vibrieren der dünnen Metallfäden hallte im Rumpf und schuf so einen ganz eigentümlichen Klang, als Lew die Spannung der Ruderseile mit der Hand prüfte. Als er seinen Oberkörper wieder aus dem Cockpit heraus aufrichtete, setzte er seinen Rundgang um sein Segelflugzeug herum fort. Während er seinen prüfenden Blick über die Tragflächen gleiten ließ, strich er mit den Fingerkuppen über den Flügel, um jede noch so kleine Unebenheit zu bemerken. So ging er die gesamte Tragfläche entlang, bis er auf der anderen Seite wieder am Rumpf angekommen war. Auch dort prüfte er mit achtsamem Blick den Zustand des Rumpfes und strich mit seiner Hand beinahe zärtliche über den zum Heck hin verjüngenden Flugzeugkörper entlang. |
- | In mühsamer Kleinarbeit hatte er den holografischen Segelflieger zusammengestellt, nachdem er sich verschiedene Modelle, Studien und Analysen angesehen hatte. Aktuell nahm er noch einige Einstellungen an der Lenkung vor. Derzeit war dies seine Lieblingsfreizeitbeschäftigung, in die er fast jede freie Minute steckte. Es hatte oft Momente gegeben, da war er versucht, dem Computer einfach zu befehlen, ihm einen fertigen Segelflieger zu erstellen, und dann damit zu fliegen. Aber jedes Mal hatte er sich beherrschen können. | + | In mühsamer Kleinarbeit hatte er den holografischen Segelflieger zusammengestellt, nachdem er sich verschiedene Modelle, Studien und Analysen angesehen hatte. Aktuell nahm er noch einige Einstellungen an der Lenkung vor. Derzeit war dies seine Lieblingsfreizeitbeschäftigung, in die er fast jede freie Minute steckte. Es hatte oft Momente gegeben, da war er versucht, dem Computer einfach zu befehlen, ihm einen fertigen Segelflieger zu erstellen, und dann damit zu fliegen. Aber jedes Mal hatte er sich beherrschen können. Und mittlerweile hatte er ja auch mit Natalie Bardal eine in jeder Hinsicht angenehme Unterstützung bekommen. |
- | Aber wie er nun mit der Hand den schlanken Körper seines neuen Babys entlang glitt, konnte er es kaum erwarten sich endlich in das Cockpit zu setzen. Er stellte sich vor, wie es sein würde, beim Start durch die Beschleunigung der Seilwinde in den Sitz gepresst zu werden, zu spüren, wie die Flügel Auftrieb entwickeln und das Flugzeug ganz ohne eigenen Motor abhob, um letztlich nur von der Thermik getragen durch den Himmel zu gleiten. | + | Aber wie er nun mit der Hand den schlanken Körper seines neuen Babys entlang glitt, konnte er es kaum erwarten, sich endlich in das Cockpit zu setzen. Er stellte sich vor, wie es sein würde, beim Start durch die Beschleunigung der Seilwinde in den Sitz gepresst zu werden, zu spüren, wie die Flügel Auftrieb entwickeln und das Flugzeug ganz ohne eigenen Motor abhob, um letztlich nur von der Thermik getragen durch den Himmel zu gleiten. |
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- | „LEW!“, riss ihn eine laute Stimme aus seinen Schwärmereien. Er war gerade am Heck angekommen und hatte eigentlich die Seiten- und Höhenruder prüfen wollen. Der Angesprochene hob den Kopf und sah Mark eilig auf ihn zukommen. Er ging zurück um die Tragfläche herum und blieb neben dem Cockpit stehen und klopfte leicht mit der Hand auf den oberen Rumpf umso seinen Stolz zu demonstrieren: „Hey Mark. Ich bin gerade dabei, den Flieger zu perfektionieren. Willst du…“ | + | „LEW!“, riss ihn eine laute Stimme aus seinen Schwärmereien. Er war gerade am Heck angekommen und hatte eigentlich die Seiten- und Höhenruder prüfen wollen. Er hob den Kopf und sah Mark eilig auf ihn zukommen. Lew ging zurück um die Tragfläche herum und blieb neben dem Cockpit stehen und klopfte leicht mit der Hand auf den oberen Rumpf, um so seinen Stolz zu demonstrieren: „Hey Mark. Ich bin gerade dabei, den Flieger zu perfektionieren. Willst du…“ |
| Weiter kam er jedoch nicht, denn Mark hatte ihn bereits am Kragen gepackt und ihn gegen die Seite des Flugzeugs gestoßen, das heftig schwankte. „Hey, Vorsicht! Was…“ | | Weiter kam er jedoch nicht, denn Mark hatte ihn bereits am Kragen gepackt und ihn gegen die Seite des Flugzeugs gestoßen, das heftig schwankte. „Hey, Vorsicht! Was…“ |
| Wieder packte Mark Lew und stieß ihn heftig gegen das Flugzeug. „WAS FÄLLT DIR EIGENTLICH EIN?“, schrie er den irritierten Sportpiloten an. „WAS… FÄLLT… DIR… EIN???“ Mit jedem Wort hatte er Lew einen weiteren Stoß verpasst. | | Wieder packte Mark Lew und stieß ihn heftig gegen das Flugzeug. „WAS FÄLLT DIR EIGENTLICH EIN?“, schrie er den irritierten Sportpiloten an. „WAS… FÄLLT… DIR… EIN???“ Mit jedem Wort hatte er Lew einen weiteren Stoß verpasst. |
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| „Du doch auch?!“, erwiderte Lew irritiert. | | „Du doch auch?!“, erwiderte Lew irritiert. |
| „Ein Date! Du hast ein Date mit Natalie!“ | | „Ein Date! Du hast ein Date mit Natalie!“ |
- | „Danke, dass du mich daran erinnerst. Aber das ist erst übermorgen.“, war die ironische Antwort, mit der Lew hoffte, endlich aus dieser völlig irrealen und irgendwie bescheuerten Situation herauszukommen. Lews flapsige Antwort reizte Mark noch mehr und so packt er ihn an den Schulter,n um ihn mit Nachdruck zurück zu reißen, als dieser Anstalten machte, sich umzudrehen: „Du ziehst deinen Scheiß immer wieder mit irgendwelchen naiven Krankenschwestern, unwissenden Wissenschaftsassistentinnen und mit Gott weiß wie vielen Weibern noch durch…“ | + | „Danke, dass du mich daran erinnerst. Aber das ist erst übermorgen.“, war die ironische Antwort, mit der Lew hoffte, endlich aus dieser völlig irrealen und irgendwie bescheuerten Situation herauszukommen. Lews flapsige Antwort reizte Mark jedoch noch mehr, und so packt er ihn an den Schultern, um ihn mit Nachdruck zurück zu reißen, als dieser Anstalten machte, sich umzudrehen: „Du ziehst deinen Scheiß immer wieder mit irgendwelchen naiven Krankenschwestern, unwissenden Wissenschaftsassistentinnen und mit Gott weiß wie vielen Weibern noch durch…“ |
| „Nicht zu vergessen die notgeilen und frustrierten Weiber auf den Außenposten und Stationen!“, ergänzte Lew grinsend. | | „Nicht zu vergessen die notgeilen und frustrierten Weiber auf den Außenposten und Stationen!“, ergänzte Lew grinsend. |
| Marks Gesicht verfinsterte sich weiter. „… Aber nein, du musst jetzt auch noch Natalie hineinziehen!“ | | Marks Gesicht verfinsterte sich weiter. „… Aber nein, du musst jetzt auch noch Natalie hineinziehen!“ |
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- | „Du weißt doch wie das mit den Weibern ist. Die machen doch quasi von selbst die Beine breit.“, konterte Lew forsch, dem Marks Geschrei nun wirklich auf die Nerven ging. Doch Mark stieß ihn so heftig gegen den Flieger, dass ihm die Luft wegblieb. „Es geht hier um NATALIE und nicht um irgendeine besoffene Schlampe!“ | + | „Du weißt doch wie das mit den Weibern ist. Die machen doch quasi von selbst die Beine breit.“, konterte Lew forsch, dem Marks Gehabe nun wirklich auf die Nerven ging. Doch Mark stieß ihn so heftig gegen den Flieger, dass ihm die Luft wegblieb. „Es geht hier um NATALIE und nicht um irgendeine besoffene Schlampe!“ |
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| Bevor Lew antworten konnte, packte Mark ihn schon wieder am Kragen und drückte ihn hart gegen das Flugzeug. Er schob sein Gesicht so nah an Lews heran, dass sie nur wenige Zentimeter voneinander entfernt waren. „Ich kenne dich und deine Bettgeschichten. Und ich weiß, wie sie enden. Und ich weiß, dass Natalie für dich nichts anders sein wird als die anderen Frauen.“ | | Bevor Lew antworten konnte, packte Mark ihn schon wieder am Kragen und drückte ihn hart gegen das Flugzeug. Er schob sein Gesicht so nah an Lews heran, dass sie nur wenige Zentimeter voneinander entfernt waren. „Ich kenne dich und deine Bettgeschichten. Und ich weiß, wie sie enden. Und ich weiß, dass Natalie für dich nichts anders sein wird als die anderen Frauen.“ |
| Er schob sein Gesicht noch näher ans Lews Gesicht heran. Seine Stimme wurde gefährlich ruhig und kalt. „Aber für mich ist es nicht das Gleiche. Es geht hier um Natalie… Und ich schwöre dir: Wenn du ihr das Herz brichst, werde ich dir furchtbar weh tun. Und ich werde dafür sorgen, dass du genauso lange leiden wirst, wie sie es dann tun wird.“ | | Er schob sein Gesicht noch näher ans Lews Gesicht heran. Seine Stimme wurde gefährlich ruhig und kalt. „Aber für mich ist es nicht das Gleiche. Es geht hier um Natalie… Und ich schwöre dir: Wenn du ihr das Herz brichst, werde ich dir furchtbar weh tun. Und ich werde dafür sorgen, dass du genauso lange leiden wirst, wie sie es dann tun wird.“ |
- | „Mark…“, schob Lew dazwischen, der seinen Kumpel nicht mehr wieder erkannte, aber Mark ließ sich nicht beirren. | + | „Mark…“, schob Lew dazwischen, der seinen Kumpel nicht mehr wiedererkannte, aber Mark ließ sich nicht beirren. |
| „Es geht hier um Natalie…“, wiederholte er und fuhr noch leiserer Stimme fort: „Überlege dir gut, ob du unsere Freundschaft und deine Gesundheit riskieren willst!“ | | „Es geht hier um Natalie…“, wiederholte er und fuhr noch leiserer Stimme fort: „Überlege dir gut, ob du unsere Freundschaft und deine Gesundheit riskieren willst!“ |
- | Mit diesen Worten ließ er Lew aus seinem Klammergriff und drehte sich um. Lew zog seine Kleidung zu Recht. Dieser wusste nicht so recht ober nun wütend oder einfach nur total perplex sein sollte: „Scheiße Mark. Warum machst du plötzlich so ein Theater wegen den Weibern?“ | + | Mit diesen Worten ließ er Lew aus seinem Klammergriff und drehte sich um. Lew zog seine Kleidung zu Recht. Er wusste nicht so recht, ob er nun wütend oder einfach nur total perplex sein sollte: „Scheiße Mark. Warum machst du plötzlich so ein Theater wegen der Weiber?“ |
| Mark drehte sich blitzschnell um. Lew hatte den Schlag gar nicht kommen sehen und erschrak regelrecht, als die Faust gegen das Flugzeug knallte. „Natalie! Es ist Natalie!“, knurrte Mark. „Überlege dir wirklich gut, was du tust.“ | | Mark drehte sich blitzschnell um. Lew hatte den Schlag gar nicht kommen sehen und erschrak regelrecht, als die Faust gegen das Flugzeug knallte. „Natalie! Es ist Natalie!“, knurrte Mark. „Überlege dir wirklich gut, was du tust.“ |
- | Erneut drehte er sich um und verließ das Holodeck. Lew sah ihm eine ganze Weile nach und erwachte aus seiner Starre erst, als die Tür wieder der übrigen holografischen Umgebung gewichen war. | + | Erneut drehte er sich um und verließ das Holodeck. Lew sah ihm eine ganze Weile nach und erwachte aus seiner Starre erst, als die Tür zum Holodeck wieder der übrigen holografischen Umgebung gewichen war. |
- | „Tssss…“, schnaubte Lew und drehte sich zu seinem Segelflieger um. Der Schlag hatte eine Macke in der Seite hinterlassen. Lew beugte sich näher zur Stelle und verzog das Gesicht. Er erkannte nicht nur eine Macke, sondern auch einen Riss in der Hülle. Außerdem klebte etwas Blut daran. Zweifellos war es ein harter Schlag gewesen. Nachdenklich zog Lew die Stirn kraus. Nach ein paar Sekunden erhob er sich wieder. „Computer. Den Schaden am Flugzeug wieder beseitigen.“ | + | „Tssss…“, schnaubte Lew und drehte sich zu seinem Segelflieger um. Der Schlag hatte eine Macke in der Seite hinterlassen. Lew beugte sich näher zur Stelle und verzog das Gesicht. Er erkannte nicht nur eine Macke, sondern auch einen Riss in der Hülle. Außerdem klebte etwas Blut daran. Zweifellos war es ein harter Schlag gewesen. Nachdenklich zog Lew die Stirn kraus. Nach ein paar Sekunden erhob er sich wieder. „Computer. Den Schaden am Flugzeug wieder beseitigen.“ |
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