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Aus KatanaWiki

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Gerade als Lew einen weiteren Stoß von der Blonden erhielt, sah er, wie erste Soldaten die Lichtung stürmten. Keine Elite-Force. Er drehte sich um und achtete, wohin die Frau ihn schob. Diese drehte sich am Rande der Lichtung um, hob ihr Gewehr in die Luft und feuerte einmal. „Rückzug!“ brüllte sie. Für die beiden Katana-Offiziere war klar, daß es ein weiteres Lager wie dieses geben musste, bei dem sich die Gruppe wieder sammeln würde. Die Frau schoss weitere drei Male in die Luft. „Freiheit für Aranar!“ brüllte sie, dann schob sie Lew weiter in den Dschungel hinein. „Lauf, wenn Dir Dein Leben lieb ist.“ knurrte sie Lew an. Der Ukrainer tat wie ihm gesagt und fiel in einen schnellen Dauerlauf. Langsam blieben die Schüsse beim Lager hinter ihnen zurück.
Gerade als Lew einen weiteren Stoß von der Blonden erhielt, sah er, wie erste Soldaten die Lichtung stürmten. Keine Elite-Force. Er drehte sich um und achtete, wohin die Frau ihn schob. Diese drehte sich am Rande der Lichtung um, hob ihr Gewehr in die Luft und feuerte einmal. „Rückzug!“ brüllte sie. Für die beiden Katana-Offiziere war klar, daß es ein weiteres Lager wie dieses geben musste, bei dem sich die Gruppe wieder sammeln würde. Die Frau schoss weitere drei Male in die Luft. „Freiheit für Aranar!“ brüllte sie, dann schob sie Lew weiter in den Dschungel hinein. „Lauf, wenn Dir Dein Leben lieb ist.“ knurrte sie Lew an. Der Ukrainer tat wie ihm gesagt und fiel in einen schnellen Dauerlauf. Langsam blieben die Schüsse beim Lager hinter ihnen zurück.
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Toreen Akida ging verärgert den Gang zu seinem Quartier hinunter. Er war sich klar gewesen, daß er hier nicht mit offenen Armen empfangen werden würde, aber daß Needa sich so offensichtlich gegen ihn stellen würde, das hatte er nicht erwartet. Die Tür zu seinem Quartier öffnete sich und der Bajoraner trat hindurch. Er ging geradewegs hinüber ins Bad und schöpfte sich Wasser ins Gesicht. Er richtete sich wieder auf und betrachtete im Spiegel, wie das Wasser von seiner geriffelten Nase tropfte.
Toreen Akida ging verärgert den Gang zu seinem Quartier hinunter. Er war sich klar gewesen, daß er hier nicht mit offenen Armen empfangen werden würde, aber daß Needa sich so offensichtlich gegen ihn stellen würde, das hatte er nicht erwartet. Die Tür zu seinem Quartier öffnete sich und der Bajoraner trat hindurch. Er ging geradewegs hinüber ins Bad und schöpfte sich Wasser ins Gesicht. Er richtete sich wieder auf und betrachtete im Spiegel, wie das Wasser von seiner geriffelten Nase tropfte.
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Der Bajoraner ging zum Replikator herüber und replizierte sich sein Frühstück.
Der Bajoraner ging zum Replikator herüber und replizierte sich sein Frühstück.
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Seeta betrachtete die Daten auf dem Monitor ein letztes Mal und nickte dann zufrieden. Sie sah zu dem Minbari hinüber, der ein paar Meter von ihr entfernt neben seinem Jäger stand. „Sie sind für die Sensoren der Venkaner so unsichtbar, wie man nur sein kann.“ äußerte sie.
Seeta betrachtete die Daten auf dem Monitor ein letztes Mal und nickte dann zufrieden. Sie sah zu dem Minbari hinüber, der ein paar Meter von ihr entfernt neben seinem Jäger stand. „Sie sind für die Sensoren der Venkaner so unsichtbar, wie man nur sein kann.“ äußerte sie.
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Tannier nickte erneut, obwohl die Captain ihn nicht sehen konnte. Er bestieg seinen Jäger und startete den Antrieb. Yadeel und Lazarus zogen sich derweil aus dem Hangar zurück.
Tannier nickte erneut, obwohl die Captain ihn nicht sehen konnte. Er bestieg seinen Jäger und startete den Antrieb. Yadeel und Lazarus zogen sich derweil aus dem Hangar zurück.
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Ohne genau zu wissen, wie lange sie eigentlich gelaufen waren, setzte Lew einen Schritt weiter vor den anderen. Weder er noch Ian hatten in den letzten Stunden ein Wort miteinander gewechselt, nicht einmal Blicke getauscht. Beide waren zu sehr erschöpft und damit beschäftigt auf den Beinen zu bleiben. Obwohl der gesamte Tross kaum spürbar die Geschwindigkeit verringert hatte, hielten sämtliche Araner im vorgelegten Tempo gut Schritt. Erst nach und nach hatten sich etliche Gestalten aus der umliegenden Dunkelheit des Dschungels geschält, und Lew hatte erstaunt feststellen müssen, wieviele sie eigentlich waren. Und keiner von ihnen schien der aufkommenden Müdigkeit zu unterliegen. Man gewann den Eindruck, sie könnten ewig so weitermarschieren. Auch ließ ihre Wachsamkeit kaum nach. Nur noch selten warf Lew einen Blick über die Schulter, die blonde Bewacherin hinter sich suchend. Und jedes Mal, wenn er ihren Blick gefunden hatte, erkannte er aufmerksame, schlaue Augen, die fast stechend auf ihm ruhten. Es war sinnlos, denn sie würde keinen Augenblick zögern, ihn mit ihrem Gewehr zu erschiessen, wenn es sein musste.
Ohne genau zu wissen, wie lange sie eigentlich gelaufen waren, setzte Lew einen Schritt weiter vor den anderen. Weder er noch Ian hatten in den letzten Stunden ein Wort miteinander gewechselt, nicht einmal Blicke getauscht. Beide waren zu sehr erschöpft und damit beschäftigt auf den Beinen zu bleiben. Obwohl der gesamte Tross kaum spürbar die Geschwindigkeit verringert hatte, hielten sämtliche Araner im vorgelegten Tempo gut Schritt. Erst nach und nach hatten sich etliche Gestalten aus der umliegenden Dunkelheit des Dschungels geschält, und Lew hatte erstaunt feststellen müssen, wieviele sie eigentlich waren. Und keiner von ihnen schien der aufkommenden Müdigkeit zu unterliegen. Man gewann den Eindruck, sie könnten ewig so weitermarschieren. Auch ließ ihre Wachsamkeit kaum nach. Nur noch selten warf Lew einen Blick über die Schulter, die blonde Bewacherin hinter sich suchend. Und jedes Mal, wenn er ihren Blick gefunden hatte, erkannte er aufmerksame, schlaue Augen, die fast stechend auf ihm ruhten. Es war sinnlos, denn sie würde keinen Augenblick zögern, ihn mit ihrem Gewehr zu erschiessen, wenn es sein musste.
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Über ihnen thronte eine beeindruckende Konstruktion aus Metall und Glas, die durch schier endlose Hängebrücken miteinander verbunden waren. Lew hatte noch nie in seinem Leben einen Ort gesehen, in dem Natur und Technik so unglaublich harmonierten wie hier. Erst als er die Treppe weiter hinauf gestiegen war, merkwürdig berückt und seine Fessel vergessend, konnte er das gesamte Ausmaß dieser Baumstadt ausmachen. Was von unten wie einzelne Hütten ausgesehen hatte, erwuchs in den Wipfeln zu einer mehrere Hektar umfassenden Stadt.
Über ihnen thronte eine beeindruckende Konstruktion aus Metall und Glas, die durch schier endlose Hängebrücken miteinander verbunden waren. Lew hatte noch nie in seinem Leben einen Ort gesehen, in dem Natur und Technik so unglaublich harmonierten wie hier. Erst als er die Treppe weiter hinauf gestiegen war, merkwürdig berückt und seine Fessel vergessend, konnte er das gesamte Ausmaß dieser Baumstadt ausmachen. Was von unten wie einzelne Hütten ausgesehen hatte, erwuchs in den Wipfeln zu einer mehrere Hektar umfassenden Stadt.
“Und hier lebt ihr?“ Die fremde Frau nickte, selbst von dem Anblick innerlich berührt. In ihrem Gesicht lag nicht länger nur wachsame Strenge, sondern auch ein ungewohnt sanfter Ausdruck, und Lew glaubte zum ersten Mal, Erschöpfung in ihren Zügen zu erkennen. „Ich bin hier geboren. Dies ist die Heimat unserer Familien und Freunde. Hierher kehren wir immer wieder zurück, in die Gemeinschaft der Araner.“ Doch dann löste sie den Blick und sah Lew und Ian unverwandt an. „Das wird eure Unterkunft sein!“ Sie deutete auf die Hütte in Ians Rücken. „Beim Morgengrauen beginnt die Arbeit. Ihr wollt essen, also müsst ihr etwas dafür tun. In dieser Gemeinschaft trägt jeder seinen Teil dazu bei. Entweder ihr passt euch an, oder ihr werdet hungern.“ Mit der Gewehrspitze zeigte sie auf Ians zerschlissene Hose. „Drinnen findet ihr frische Kleidung, und Essen.“ Dann nahm sie ihnen ihre Fesseln ab und ging zurück zur Treppe. „Jeden Gedanken an Flucht solltet ihr vergessen, es wird euch nicht gelingen. Entweder kriegen wir euch, oder Aranars wilde Tiere.“
“Und hier lebt ihr?“ Die fremde Frau nickte, selbst von dem Anblick innerlich berührt. In ihrem Gesicht lag nicht länger nur wachsame Strenge, sondern auch ein ungewohnt sanfter Ausdruck, und Lew glaubte zum ersten Mal, Erschöpfung in ihren Zügen zu erkennen. „Ich bin hier geboren. Dies ist die Heimat unserer Familien und Freunde. Hierher kehren wir immer wieder zurück, in die Gemeinschaft der Araner.“ Doch dann löste sie den Blick und sah Lew und Ian unverwandt an. „Das wird eure Unterkunft sein!“ Sie deutete auf die Hütte in Ians Rücken. „Beim Morgengrauen beginnt die Arbeit. Ihr wollt essen, also müsst ihr etwas dafür tun. In dieser Gemeinschaft trägt jeder seinen Teil dazu bei. Entweder ihr passt euch an, oder ihr werdet hungern.“ Mit der Gewehrspitze zeigte sie auf Ians zerschlissene Hose. „Drinnen findet ihr frische Kleidung, und Essen.“ Dann nahm sie ihnen ihre Fesseln ab und ging zurück zur Treppe. „Jeden Gedanken an Flucht solltet ihr vergessen, es wird euch nicht gelingen. Entweder kriegen wir euch, oder Aranars wilde Tiere.“
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Seeta betrat völlig gerädert ihr Quartier. Die letzten Wochen war unglaublich anstrengend für sie gewesen. Sie war meilenweit davon entfernt, die Erlebnisse auf Varadan verarbeitet zu haben. Sie hatte vor etwas mehr als einer Woche angefangen, sich von Counselor Velain helfen zu lassen. Die beiden Frauen waren übereingekommen, daß Seeta die Counselor zweimal in der Woche aufsuchen würde. Die Alpträume, die die Zanderianerin des Nachts quälten, wollten nicht weniger werden. Es gab keine Nacht, in der sie nicht schweißgebadet aufwachte.
Seeta betrat völlig gerädert ihr Quartier. Die letzten Wochen war unglaublich anstrengend für sie gewesen. Sie war meilenweit davon entfernt, die Erlebnisse auf Varadan verarbeitet zu haben. Sie hatte vor etwas mehr als einer Woche angefangen, sich von Counselor Velain helfen zu lassen. Die beiden Frauen waren übereingekommen, daß Seeta die Counselor zweimal in der Woche aufsuchen würde. Die Alpträume, die die Zanderianerin des Nachts quälten, wollten nicht weniger werden. Es gab keine Nacht, in der sie nicht schweißgebadet aufwachte.
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Sie hörte das bestätigende Piepsen des Computers bereits nicht mehr. Völlig erschöpft war sie bereits eingeschlafen.
Sie hörte das bestätigende Piepsen des Computers bereits nicht mehr. Völlig erschöpft war sie bereits eingeschlafen.
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Lieutenant Tannier steuerte derweil seinen kleinen Jäger auf den Planeten zu. Er hatte einen günstigen Moment abgepasst, an dem der feindliche Kreuzer sich auf der anderen Seite des Planeten befand. Jetzt ging er beständig tiefer, seine Instrumente sorgfältig beobachtend um sicherzustellen, daß er nicht von irgend etwas entdeckt wurde.
Lieutenant Tannier steuerte derweil seinen kleinen Jäger auf den Planeten zu. Er hatte einen günstigen Moment abgepasst, an dem der feindliche Kreuzer sich auf der anderen Seite des Planeten befand. Jetzt ging er beständig tiefer, seine Instrumente sorgfältig beobachtend um sicherzustellen, daß er nicht von irgend etwas entdeckt wurde.
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Als eine weiche Stimme im Cockpit verkündete: „Scan komplett.“ zog Tannier vorsichtig wieder hoch und kehrte zur Katana zurück.
Als eine weiche Stimme im Cockpit verkündete: „Scan komplett.“ zog Tannier vorsichtig wieder hoch und kehrte zur Katana zurück.
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Weniger als 25 Minuten später sah Ariell den Minbari ein wenig ungläubig an. Der Mann wirkte trotz der Tatsache, daß er ebenso wie sie selber seit mehr als 18 Stunden auf den Beinen und im Dienst war, ausgeruht und frisch. Sie vermutete, daß seine Spezies vielleicht weniger Schlaf brauchte, als die Trill und die Menschen.
Weniger als 25 Minuten später sah Ariell den Minbari ein wenig ungläubig an. Der Mann wirkte trotz der Tatsache, daß er ebenso wie sie selber seit mehr als 18 Stunden auf den Beinen und im Dienst war, ausgeruht und frisch. Sie vermutete, daß seine Spezies vielleicht weniger Schlaf brauchte, als die Trill und die Menschen.
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Er verneigte sich in typischer Minbari-Manier und war dann aus ihrem Bereitschaftsraum verschwunden.
Er verneigte sich in typischer Minbari-Manier und war dann aus ihrem Bereitschaftsraum verschwunden.
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Seeta sah sich um. Der Ort hier war ihr völlig fremd. Sie war umgeben von Nebelschwaden, die die Umgebung völlig verschluckten. Langsam stolperte sie vorwärts, bis sie fast mit einem Baum vor ihr kollidiert wäre. Sie blieb stehen und drehte sich. Nichts als Weiß umgab sie.
Seeta sah sich um. Der Ort hier war ihr völlig fremd. Sie war umgeben von Nebelschwaden, die die Umgebung völlig verschluckten. Langsam stolperte sie vorwärts, bis sie fast mit einem Baum vor ihr kollidiert wäre. Sie blieb stehen und drehte sich. Nichts als Weiß umgab sie.
Zeile 102: Zeile 103:
Angsterfüllt sah sie in vertraute braune Augen, die sie ansahen, aber nicht erkannten. Sie wimmerte leise, als Hände sich um ihren Hals legten. Sie versuchte zu schreien, aber kein Ton kam heraus.
Angsterfüllt sah sie in vertraute braune Augen, die sie ansahen, aber nicht erkannten. Sie wimmerte leise, als Hände sich um ihren Hals legten. Sie versuchte zu schreien, aber kein Ton kam heraus.
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Andreas Summers trat durch die Quartiertür. Amüsiert betrachtete er das Chaos, das hier herrschte. Seeta neigte dazu es als „Ordnung des Genies“ auszugeben, aber er wusste so gut wie sie, daß sie nur eine Ausrede für die Tatsache suchte, daß sie nicht in der Lage war etwas wegzuwerfen.
Andreas Summers trat durch die Quartiertür. Amüsiert betrachtete er das Chaos, das hier herrschte. Seeta neigte dazu es als „Ordnung des Genies“ auszugeben, aber er wusste so gut wie sie, daß sie nur eine Ausrede für die Tatsache suchte, daß sie nicht in der Lage war etwas wegzuwerfen.
Zeile 113: Zeile 114:
Tränen schimmerten in gelblichen Augen. Er fragte sich, was sie diesmal wieder geträumt hatte. Er hatte es aufgegeben sie danach zu fragen. Er war sicher, daß es mit den Erlebnissen auf Varadan zu tun hatte, aber sie weigerte sich beständig ihm genau zu sagen, was sie träumte. Er hoffte inständig, daß ihre Besuche bei Counselor Velain helfen würden.
Tränen schimmerten in gelblichen Augen. Er fragte sich, was sie diesmal wieder geträumt hatte. Er hatte es aufgegeben sie danach zu fragen. Er war sicher, daß es mit den Erlebnissen auf Varadan zu tun hatte, aber sie weigerte sich beständig ihm genau zu sagen, was sie träumte. Er hoffte inständig, daß ihre Besuche bei Counselor Velain helfen würden.
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Lew und Ian saßen nebeneinander in einer karg eingerichteten Hütte. Es gab einen schlichten Holztisch mit zwei Stühlen, auf dem eine Kerze karges Licht spendete. Vor ihnen stand einfaches Essgeschirr, in dem eine Art Gemüsesuppe enthalten war. Lew hatte sich kurz gefragt, ob die Pflanzen des Planeten für seinen und Ians Organismus verträglich waren, dann aber die Suppe in sich hineingelöffelt. Er hatte jetzt seit mehr als 28 Stunden nichts mehr gegessen und es sah nicht so aus, als ob Hilfe von der Katana so bald eintreffen würde. Es sah so aus, als müssten sie sich zunächst einmal mit ihren Gastgebern arrangieren.
Lew und Ian saßen nebeneinander in einer karg eingerichteten Hütte. Es gab einen schlichten Holztisch mit zwei Stühlen, auf dem eine Kerze karges Licht spendete. Vor ihnen stand einfaches Essgeschirr, in dem eine Art Gemüsesuppe enthalten war. Lew hatte sich kurz gefragt, ob die Pflanzen des Planeten für seinen und Ians Organismus verträglich waren, dann aber die Suppe in sich hineingelöffelt. Er hatte jetzt seit mehr als 28 Stunden nichts mehr gegessen und es sah nicht so aus, als ob Hilfe von der Katana so bald eintreffen würde. Es sah so aus, als müssten sie sich zunächst einmal mit ihren Gastgebern arrangieren.
In einer Ecke der Hütte waren Matten über Reisig auf dem Boden ausgelegt, die wohl die Bettstatt für die beiden Piloten darstellen sollte. Ian wankte bereits müde darauf zu und ließ sich fallen, während Lew noch den letzten Löffel der Suppe aß, die zumindest gut geschmeckt hatte. Er schob den Stuhl zurück und legte die paar Schritte zu dem Reisighaufen mit schleppenden Schritten zurück. Er ließ sich darauf sinken und war augenblicklich eingeschlafen.
In einer Ecke der Hütte waren Matten über Reisig auf dem Boden ausgelegt, die wohl die Bettstatt für die beiden Piloten darstellen sollte. Ian wankte bereits müde darauf zu und ließ sich fallen, während Lew noch den letzten Löffel der Suppe aß, die zumindest gut geschmeckt hatte. Er schob den Stuhl zurück und legte die paar Schritte zu dem Reisighaufen mit schleppenden Schritten zurück. Er ließ sich darauf sinken und war augenblicklich eingeschlafen.
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Einige Stunden später saßen sich am Besprechungstisch der Katana die Führungsoffiziere gegenüber. Ariell hatte Mr. Toreen dazugebeten, was diesen doch gewundert hatte. Er hätte darauf schwören können, daß er sich seinen Weg in die Meetings permanent hätte erkämpfen müssen.
Einige Stunden später saßen sich am Besprechungstisch der Katana die Führungsoffiziere gegenüber. Ariell hatte Mr. Toreen dazugebeten, was diesen doch gewundert hatte. Er hätte darauf schwören können, daß er sich seinen Weg in die Meetings permanent hätte erkämpfen müssen.
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Die Offiziere verließen die Besprechungslounge und Ariell blieb alleine mit Akida zurück. Sie warf ihm einen Blick zu, der eindeutig sagte ‚Halten Sie Ihre Klappe, solange ich rede.‘ dann wartete die Captain geduldig auf ihre Verbindung zu Klorel.
Die Offiziere verließen die Besprechungslounge und Ariell blieb alleine mit Akida zurück. Sie warf ihm einen Blick zu, der eindeutig sagte ‚Halten Sie Ihre Klappe, solange ich rede.‘ dann wartete die Captain geduldig auf ihre Verbindung zu Klorel.
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Schwerfällig erhob sich Ian von seinem kargen Lager und sah sich in ihrer bescheidenen neuen Umgebung um. Wo am Vortag der Gewehrkolben sein Gesicht getroffen hatte, hatte sich heute eine schmerzende Beule entwickelt, die erst jetzt zeigte, mit welcher Wucht sein Aufpasser auf ihn eingeschlagen haben musste. Von diesem unwillkommenen Geschenk würde er noch lange etwas haben. Als sie gestern das Lager erreicht hatten, war es bereits tiefe Nacht gewesen, und obwohl das künstliche blaue Licht, das die Hütten beleuchtete, ungewöhnlich hell war, konnte er erst jetzt wirklich in Augenschein nehmen, wo man sie gestern abgeliefert hatte. Es gab ein einzelnes Fenster, das zu dem Balkon hinausging, wo auch die Eingangstür lag. Hinter der zweiten Tür, die sich gegenüber befand, vermutete Ian die Toilette. Zumindest hoffte er darauf, da die Natur jetzt ihr Soll forderte.
Schwerfällig erhob sich Ian von seinem kargen Lager und sah sich in ihrer bescheidenen neuen Umgebung um. Wo am Vortag der Gewehrkolben sein Gesicht getroffen hatte, hatte sich heute eine schmerzende Beule entwickelt, die erst jetzt zeigte, mit welcher Wucht sein Aufpasser auf ihn eingeschlagen haben musste. Von diesem unwillkommenen Geschenk würde er noch lange etwas haben. Als sie gestern das Lager erreicht hatten, war es bereits tiefe Nacht gewesen, und obwohl das künstliche blaue Licht, das die Hütten beleuchtete, ungewöhnlich hell war, konnte er erst jetzt wirklich in Augenschein nehmen, wo man sie gestern abgeliefert hatte. Es gab ein einzelnes Fenster, das zu dem Balkon hinausging, wo auch die Eingangstür lag. Hinter der zweiten Tür, die sich gegenüber befand, vermutete Ian die Toilette. Zumindest hoffte er darauf, da die Natur jetzt ihr Soll forderte.
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Resigniert schob Lew die Tür zum Wohnbereich auf und winkte Ian, der lauschend auf seinem Bett gesessen hatte, heran.
Resigniert schob Lew die Tür zum Wohnbereich auf und winkte Ian, der lauschend auf seinem Bett gesessen hatte, heran.
“Du hast sie gehört.“ Rief er und steckte anschließend seine Hände in die Hosentaschen, bevor er sich wieder der Frau zuwandte. „Nach Ihnen Prinzessin.“  
“Du hast sie gehört.“ Rief er und steckte anschließend seine Hände in die Hosentaschen, bevor er sich wieder der Frau zuwandte. „Nach Ihnen Prinzessin.“  
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Ariell Needa hatte ihre Uniform gegen T-Shirt und Hose getauscht, war in bequeme Sneakers geschlüpft und hatte sich auf den Weg ins astrometrische Labor gemacht. Unter ihrem Arm klemmte ein Basketball, den sie alle paar Meter einmal auftitschen ließ und mit einer Hand wieder auffing. Zahllose Gedanken hatten sie bereits den ganzen Morgen beschäftigt, und obwohl sie die Nacht länger als angenommen hatte schlafen dürfen, fühlte sie sich trotz alledem nicht wirklich wach. Zu beschäftigt war sie in den letzten Stunden und Tagen mit diesem einen Thema gewesen. In Needas Gehirn, so glaubte sie, musste ein gigantischer Knoten ruhen, der alle Bahnen der letzten verbliebenen Intelligenz blockierte. Mit dem Ball in der Hand, blieb jetzt jedenfalls das Gefühl, einen weiteren Punkt zu haben, der ihre Konzentration erforderte und sie von den anderen Gegebenheiten ablenkte.
Ariell Needa hatte ihre Uniform gegen T-Shirt und Hose getauscht, war in bequeme Sneakers geschlüpft und hatte sich auf den Weg ins astrometrische Labor gemacht. Unter ihrem Arm klemmte ein Basketball, den sie alle paar Meter einmal auftitschen ließ und mit einer Hand wieder auffing. Zahllose Gedanken hatten sie bereits den ganzen Morgen beschäftigt, und obwohl sie die Nacht länger als angenommen hatte schlafen dürfen, fühlte sie sich trotz alledem nicht wirklich wach. Zu beschäftigt war sie in den letzten Stunden und Tagen mit diesem einen Thema gewesen. In Needas Gehirn, so glaubte sie, musste ein gigantischer Knoten ruhen, der alle Bahnen der letzten verbliebenen Intelligenz blockierte. Mit dem Ball in der Hand, blieb jetzt jedenfalls das Gefühl, einen weiteren Punkt zu haben, der ihre Konzentration erforderte und sie von den anderen Gegebenheiten ablenkte.
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“Captain!“ Needa hatte schon fast das Ende des Korridors und somit den Turbolift erreicht, als Lincoln sie einholte. „Mr. Lincoln?!“ – „Captain“ einen Moment lang sah er irritiert von dem Ball in ihren Händen zu den markanten Flecken an ihrem Hals.
“Captain!“ Needa hatte schon fast das Ende des Korridors und somit den Turbolift erreicht, als Lincoln sie einholte. „Mr. Lincoln?!“ – „Captain“ einen Moment lang sah er irritiert von dem Ball in ihren Händen zu den markanten Flecken an ihrem Hals.
“Captain, ich weiß, dass es mir nicht zusteht und Sie können mir jetzt auch eine Abfuhr erteilen...“ – „Eine Abfuhr?“ – „Einen Verweis! Aber dieses Treffen ist zu gefährlich, als dass Sie alleine gehen sollten. Ich weiß, wenn Sie mich dabei, oder jemand anderen, haben wollten, würden Sie einen ausdrücklichen Befehl erteilen, aber...“ Ariell lächelte und stieg in den Turbolift, gefolgt von Lincoln. „Ich werde Sie mitnehmen.“  
“Captain, ich weiß, dass es mir nicht zusteht und Sie können mir jetzt auch eine Abfuhr erteilen...“ – „Eine Abfuhr?“ – „Einen Verweis! Aber dieses Treffen ist zu gefährlich, als dass Sie alleine gehen sollten. Ich weiß, wenn Sie mich dabei, oder jemand anderen, haben wollten, würden Sie einen ausdrücklichen Befehl erteilen, aber...“ Ariell lächelte und stieg in den Turbolift, gefolgt von Lincoln. „Ich werde Sie mitnehmen.“  
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Zur selben Zeit machte Zhabia eine einladende Geste, wie sie es in der vergangenen Woche jedes Mal gemacht hatte, wenn Seeta sie aufgesucht hatte.
Zur selben Zeit machte Zhabia eine einladende Geste, wie sie es in der vergangenen Woche jedes Mal gemacht hatte, wenn Seeta sie aufgesucht hatte.
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Wieder bestand die einzige Reaktion der Zanderianerin in einem Nicken. „Erwarten Sie nicht zu viel von sich. Und jetzt erzählen Sie mir von ihren letzten Träumen.“ ermunterte Zhabia ihre Patientin zum Reden.
Wieder bestand die einzige Reaktion der Zanderianerin in einem Nicken. „Erwarten Sie nicht zu viel von sich. Und jetzt erzählen Sie mir von ihren letzten Träumen.“ ermunterte Zhabia ihre Patientin zum Reden.
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Etwa zur selben Zeit betraten Needa und Lincoln das Büro Klorels. Für einen Präsidenten war es bescheiden eingerichtet, zumindest empfand Frank Lincoln es so. Die beiden Sternenflottenoffiziere ließen sich in den angebotenen Sesseln nieder und Ariell lehnte dankend ab, als Klorel ihr etwas zu trinken anbot. Frank tat es seiner Vorgesetzten nach und lehnte mit einer Handbewegung ebenfalls ab. Als der Präsident sein eigenes Glas mit Wasser gefüllt hatte, ergriff die Captain das Wort.
Etwa zur selben Zeit betraten Needa und Lincoln das Büro Klorels. Für einen Präsidenten war es bescheiden eingerichtet, zumindest empfand Frank Lincoln es so. Die beiden Sternenflottenoffiziere ließen sich in den angebotenen Sesseln nieder und Ariell lehnte dankend ab, als Klorel ihr etwas zu trinken anbot. Frank tat es seiner Vorgesetzten nach und lehnte mit einer Handbewegung ebenfalls ab. Als der Präsident sein eigenes Glas mit Wasser gefüllt hatte, ergriff die Captain das Wort.
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Frank Lincoln setzte sich in den Pilotensessel und startete den Antrieb, bevor Needa ganz neben ihm im Copilotensessel saß. Das Shuttle hob ab und ließ Venkan schnell hinter sich zurück.
Frank Lincoln setzte sich in den Pilotensessel und startete den Antrieb, bevor Needa ganz neben ihm im Copilotensessel saß. Das Shuttle hob ab und ließ Venkan schnell hinter sich zurück.
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„Au!“ zischte Seeta Yadeel durch zusammengepresste Zähne, als sie zum dritten Mal an diesem Abend schmerzhaft nähere Bekanntschaft mit dem Boden machte. Flinker als man es von einer Technikerin hätte erwarten können, stand die junge Frau mit den Terrierqualitäten wieder auf ihren Beinen und hob den metallenen Stab in ihren Händen wieder. Fest aber nicht zu fest umspannten ihre Hände den etwa 2,5 cm dicken Stab in dem für ihre Arme perfekten Abstand.
„Au!“ zischte Seeta Yadeel durch zusammengepresste Zähne, als sie zum dritten Mal an diesem Abend schmerzhaft nähere Bekanntschaft mit dem Boden machte. Flinker als man es von einer Technikerin hätte erwarten können, stand die junge Frau mit den Terrierqualitäten wieder auf ihren Beinen und hob den metallenen Stab in ihren Händen wieder. Fest aber nicht zu fest umspannten ihre Hände den etwa 2,5 cm dicken Stab in dem für ihre Arme perfekten Abstand.
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Tanniers Gesicht blieb gewohnt ausdruckslos, bis er bemerkte, daß Seeta neben ihm angefangen hatte zu kichern. „Das war ein Scherz.“ klärte sie den Minbari auf. Auf dessen Gesicht legte sich ein ungewohntes Lächeln. „Das habe ich gewusst.“ gab er an, was sie nur dazu veranlasste noch lauter zu Kichern. Den Kommentar ‚Ja, klar!‘ verkniff sie sich jedoch und stellte sich stattdessen, in dem ernsthaften Versuch nicht weiter albern zu kichern, neben ihn vor den Turbolift.
Tanniers Gesicht blieb gewohnt ausdruckslos, bis er bemerkte, daß Seeta neben ihm angefangen hatte zu kichern. „Das war ein Scherz.“ klärte sie den Minbari auf. Auf dessen Gesicht legte sich ein ungewohntes Lächeln. „Das habe ich gewusst.“ gab er an, was sie nur dazu veranlasste noch lauter zu Kichern. Den Kommentar ‚Ja, klar!‘ verkniff sie sich jedoch und stellte sich stattdessen, in dem ernsthaften Versuch nicht weiter albern zu kichern, neben ihn vor den Turbolift.
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„Captain?“ Needa sah von ihrer Konsole auf und legte die Hände in den Schoss, darauf wartend, dass der Computer die Triebwerke der Memphis weiter hochfuhr und Lincoln ihr seine Frage stellte. Im Gesicht des Sicherheitschefs hatte in den letzten Tagen ungewöhnlich viel Sorge und Anspannung gelegen. Sie war es gewohnt, dass der Ire stets so aussah, als hingen graue Gewitterwolken über seinem Kopf. Diesen Umstand führte sie aber jeher auf den Posten zurück, den er innehatte. Sowohl bei Summers, als auch bei McCrae hatte sie zuvor eine ähnliche Miene beobachtet, ganz so, als stehe man als Sicherheitschef eines Raumschiffes regelrecht unter Strom. Für sie kam es daher der Gewohnheit gleich, immer etwas grimmig aus diesem Teil der Brücke betrachtet zu werden. Eigentlich war sie nur dann wirklich sicher, dass die Wachsamkeit der taktischen Konsole niemals nachließ. Das, was sie jetzt aber in Lincolns Gesicht erahnte, ähnelte zu sehr ihren eigenen Ängsten und Sorgen und zeigten ihr, wie angreifbar das gesamte Schiff in solchen Situationen wurde.
„Captain?“ Needa sah von ihrer Konsole auf und legte die Hände in den Schoss, darauf wartend, dass der Computer die Triebwerke der Memphis weiter hochfuhr und Lincoln ihr seine Frage stellte. Im Gesicht des Sicherheitschefs hatte in den letzten Tagen ungewöhnlich viel Sorge und Anspannung gelegen. Sie war es gewohnt, dass der Ire stets so aussah, als hingen graue Gewitterwolken über seinem Kopf. Diesen Umstand führte sie aber jeher auf den Posten zurück, den er innehatte. Sowohl bei Summers, als auch bei McCrae hatte sie zuvor eine ähnliche Miene beobachtet, ganz so, als stehe man als Sicherheitschef eines Raumschiffes regelrecht unter Strom. Für sie kam es daher der Gewohnheit gleich, immer etwas grimmig aus diesem Teil der Brücke betrachtet zu werden. Eigentlich war sie nur dann wirklich sicher, dass die Wachsamkeit der taktischen Konsole niemals nachließ. Das, was sie jetzt aber in Lincolns Gesicht erahnte, ähnelte zu sehr ihren eigenen Ängsten und Sorgen und zeigten ihr, wie angreifbar das gesamte Schiff in solchen Situationen wurde.
Zeile 284: Zeile 285:
„Die Schüsse kamen nicht von uns. Wir sind hier um Sie zu retten.“ Kam die Antwort von einem der Gleiter. „Wir bringen sie zurück zum Hangar.“
„Die Schüsse kamen nicht von uns. Wir sind hier um Sie zu retten.“ Kam die Antwort von einem der Gleiter. „Wir bringen sie zurück zum Hangar.“
Ariell sah unwillig zu Lincoln und wieder zurück aus dem Fenster. „Scheint so, als würde bald das gesamte Schiff auf diesem Planeten festhängen.“
Ariell sah unwillig zu Lincoln und wieder zurück aus dem Fenster. „Scheint so, als würde bald das gesamte Schiff auf diesem Planeten festhängen.“
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Müde betrat die Chefingenieurin abends ihr Quartier. Der Tag war sehr lang gewesen und sie fühlte sich förmlich gerädert. Als das Piepsen des Computers sie darauf hinwies, daß irgendwer irgendetwas von ihr wollte, stieß sie die Luft entnervt zischend durch halbgeschlossene Zähne aus. Nur Augenblicke später informierte die freundliche Stimme des Bordcomputers sie darüber, daß eine Nachricht ihrer Schwester sie erwartete.
Müde betrat die Chefingenieurin abends ihr Quartier. Der Tag war sehr lang gewesen und sie fühlte sich förmlich gerädert. Als das Piepsen des Computers sie darauf hinwies, daß irgendwer irgendetwas von ihr wollte, stieß sie die Luft entnervt zischend durch halbgeschlossene Zähne aus. Nur Augenblicke später informierte die freundliche Stimme des Bordcomputers sie darüber, daß eine Nachricht ihrer Schwester sie erwartete.
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Tränen rannen ihr über das Gesicht. Zu viele, um auch nur den Versuch zu unternehmen, sie fortzuwischen. „Komm heim, Kind. Du brauchst uns jetzt.“ sagte ihr Vater mit leiser und einfühlsamer Stimme.
Tränen rannen ihr über das Gesicht. Zu viele, um auch nur den Versuch zu unternehmen, sie fortzuwischen. „Komm heim, Kind. Du brauchst uns jetzt.“ sagte ihr Vater mit leiser und einfühlsamer Stimme.
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Das Shuttle hob lautlos vom Hangarboden der Katana ab. Stumm setzte die einzige Person an Bord einen Kurs. Das Shuttle beschleunigte und ging außerhalb des Systems auf Warpgeschwindigkeit. Sie wusste, dass hier alles gut laufen würde. Maggie war mehr als fähig den Maschinenraum zu leiten.
Das Shuttle hob lautlos vom Hangarboden der Katana ab. Stumm setzte die einzige Person an Bord einen Kurs. Das Shuttle beschleunigte und ging außerhalb des Systems auf Warpgeschwindigkeit. Sie wusste, dass hier alles gut laufen würde. Maggie war mehr als fähig den Maschinenraum zu leiten.
Seeta kehrte heim.
Seeta kehrte heim.

Version vom 16. September 2008, 19:19 Uhr

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