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Aus KatanaWiki
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| Talek stürmte zurück auf die Ops und machte direkt vor Rick Norman halt. "Hol mir die Frau mit den gelben Augen aus dem Konferenzraum", ordnete er in einem Tonfall an, der keinerlei Protest zuließ. Entsprechend eilig sperrte Rick Norman seine Konsole und eilte sofort los, um dem Andorianer seinen Wunsch zu erfüllen. Die Frau mit den gelben Augen war auch ihm bereits aufgefallen, es würde kein Problem sein, sie zu finden. | | Talek stürmte zurück auf die Ops und machte direkt vor Rick Norman halt. "Hol mir die Frau mit den gelben Augen aus dem Konferenzraum", ordnete er in einem Tonfall an, der keinerlei Protest zuließ. Entsprechend eilig sperrte Rick Norman seine Konsole und eilte sofort los, um dem Andorianer seinen Wunsch zu erfüllen. Die Frau mit den gelben Augen war auch ihm bereits aufgefallen, es würde kein Problem sein, sie zu finden. |
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- | Während Rick aus der Ops eilte, ging Talek herüber zu Juri Talow, der nach wie vor in eine erstaunlich gut sitzende Sternenflottenuniform gekleidet war. Talek fixierte ihn kurz, dann leitete er seinen neuen Plan ein. "Kontaktier den Latinum-Transporter. Erkläre ihm, dass die Übung jetzt vorbei ist, und sie nun wie geplant auf Gemini-Station landen können. Gleich danach gibst Du mir dieses blöde Spitzohr an Bord der Katana", verlangte er. Juris Gesicht war völlig leer. Er hatte nicht den Hauch einer Ahnung, worauf Talek hinaus wollte. Der verzog verärgert das Gesicht, entschied dann aber, dass es besser war, seinen Komplizen einzuweihen. "Wenn der Prophet nicht zum Berg kommt, dann muß der Berg eben zu Propheten kommen", erklärte er sein Vorhaben mit einem der wenigen menschlichen Sprichwörter, die ihm geläufig waren. | + | Während Rick aus der Ops eilte, ging Talek herüber zu Juri Talow, der nach wie vor in eine erstaunlich gut sitzende Sternenflottenuniform gekleidet war. Talek fixierte ihn kurz, dann leitete er seinen neuen Plan ein. "Kontaktier den Latinum-Transporter. Erkläre ihm, dass die Übung jetzt vorbei ist, und sie nun wie geplant auf Gemini-Station landen können. Gleich danach gibst Du mir dieses blöde Spitzohr an Bord der Katana", verlangte er. Juris Gesicht war völlig leer. Er hatte nicht den Hauch einer Ahnung, worauf Talek hinaus wollte. Der verzog verärgert das Gesicht, entschied dann aber, dass es besser war, seinen Komplizen einzuweihen. "Wenn der Prophet nicht zum Berg kommt, dann muß der Berg eben zum Propheten kommen", erklärte er sein Vorhaben mit einem der wenigen menschlichen Sprichwörter, die ihm geläufig waren. |
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| + | "Sir", meldete Tom Carrel auf der Brücke der Katana, "der Frachter hat den Orbit von Gemini 9 verlassen und offenbar Kurs auf die Station genommen." Kova, der in Gedanken noch seine Optionen abwog, zog eine Augenbraue hoch. Er kam jedoch nicht dazu, die Meinung der übrigen Offiziere zu dieser neuerlichen Änderung des Status Quo einzuholen, denn Carrel ergänzte nur wenig später: "Wir werden von der Station gerufen." Es gefiel Kova nicht, nur reagieren zu können und die aktuelle Situation nicht zunächst ausführlich zu analysieren. Trotzdem ließen ihm die Umstände keine Wahl und so befahl er: "Auf den Schirm!" |
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| + | Das mittlerweile nur allzu vertraute Gesicht von Talek erschien überlebensgroß auf dem Hauptschirm des Sternenflottenschiffes. Ohne jede Begrüßung verkündete der Andorianer: "Sie haben vermutlich bemerkt, dass ein Frachter von Gemini 9 aus Kurs auf die Station gesetzt hat, Kova. Im Interesse der Geiseln sollten sie ihm freies Geleit gewähren. Sollte sich auch nur einer von Ihren Pyjama-Trägern dem Frachter nähern, wird es hier ein Blutbad geben!" Die Verbindung wurde unterbrochen, bevor Kova auch nur ein Wort erwidern konnte. Der Vulkanier wusste, dass nun alle auf seine nächsten Befehle warteten. Der Gedanke, dass er diese chaotische Situation vielleicht nicht unbedingt mit reiner Logik und einer Vorgehensweise getreu der Sternenflottenrichtlinien bewältigen konnte, kam ihm in den Sinn. Darin lag doch auch eine gewisse Logik, sagte er sich. Er straffte seine Gestalt: "Rufen Sie den Captain!" ordnete er an. |
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| + | Wenig später klang die Stimme des Kommandanten aus dem Komsystem. "Wenn wir richtig mitgezählt haben, sollten jetzt noch fünf Gangster auf freiem Fuß sein. Commander Randon und ich haben nun vor, die Ops zu stürmen und anschließend die Geiseln zu befreien", erklärte Garrick, nachdem Kova ihn nach seinem Status gefragt hatte. Der amtierende Captain hob ob dieser Aussichten missbilligend eine Augenbraue, beschränkte sich jedoch darauf, den Dänen über die neueste Entwicklung zu informieren: "Sir, ein Frachter nähert sich der Station. Das Schiff scheint für Talek von essentieller Bedeutung zu sein. Es trägt eine Signatur der Föderation, aber es antwortet nicht auf unsere Rufe." An Bord der Station warfen sich Garrick und Karl-Theodor einen überraschten Blick zu, bevor der Captain erläuterte: "Das muss der Latinum-Frachter sein! Ich war bisher davon ausgegangen, dass er die Station bereits wieder verlassen habe. Aber jetzt ergibt alles einen Sinn! Diese Bastarde sind tatsächlich nur hinter dem Latinum her!" Kova verdaute diese neue Information kurz, bevor er seine Meinung kund tat: "Dann sollte der Frachter auf keinen Fall landen. Damit hätten die Gangster nur noch mehr Geiseln in ihrer Gewalt." Es entstand eine kurze Pause, bis Garrick entgegnete: "Vielleicht doch. Wir lassen die Gangster an Bord gehen, und können sie dann ganz einfach hochnehmen, wenn sie mit dem Frachter verschwinden wollen. Wir müssten nur vorher die Frachtercrew von Bord kriegen...." |
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Version vom 24. Mai 2014, 20:43 Uhr
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