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| Gemurmel setzte ein, das die Unzufriedenheit der Führungskräfte mit dieser Mission zum Ausdruck brachte und schließlich zu einer Kakophonie wurde. Ebbersmann ließ seinen Leuten einen Moment Zeit, den aufgestauten Ärger abzulassen. Außerdem genoss er es, wie Toreen Akida sich in Einzeldiskussionen verstrickte und dabei keine gute Figur machte. | | Gemurmel setzte ein, das die Unzufriedenheit der Führungskräfte mit dieser Mission zum Ausdruck brachte und schließlich zu einer Kakophonie wurde. Ebbersmann ließ seinen Leuten einen Moment Zeit, den aufgestauten Ärger abzulassen. Außerdem genoss er es, wie Toreen Akida sich in Einzeldiskussionen verstrickte und dabei keine gute Figur machte. |
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| Schließlich räusperte sich der Captain, aber die erwartete einkehrende Ruhe blieb aus. „Meine Damen und Herren! Bitte beruhigen Sie sich wieder!“ Jedoch auch diesmal blieb eine Reaktion aus. Benjamin schaute irritiert in die Runde. Mit Ausnahme von Ramirez beteiligten sich alle an dem Streitgespräch, sogar sein XO war mit hochrotem Kopf verwickelt. „Sir“, nickte Ramirez nur kurz, nahm eines der PADDs vom Tisch und donnerte es mit voller Wucht auf den Tisch. Der entstehende Knall ließ alle erschrocken zusammenfahren. Alle schauten irritiert und stumm umher. „Vielen Dank, Mister Ramirez!“, meinte Ebbersmann ruhig, was dieser nur mit einem trockenen „Sir.“ beantwortete. | | Schließlich räusperte sich der Captain, aber die erwartete einkehrende Ruhe blieb aus. „Meine Damen und Herren! Bitte beruhigen Sie sich wieder!“ Jedoch auch diesmal blieb eine Reaktion aus. Benjamin schaute irritiert in die Runde. Mit Ausnahme von Ramirez beteiligten sich alle an dem Streitgespräch, sogar sein XO war mit hochrotem Kopf verwickelt. „Sir“, nickte Ramirez nur kurz, nahm eines der PADDs vom Tisch und donnerte es mit voller Wucht auf den Tisch. Der entstehende Knall ließ alle erschrocken zusammenfahren. Alle schauten irritiert und stumm umher. „Vielen Dank, Mister Ramirez!“, meinte Ebbersmann ruhig, was dieser nur mit einem trockenen „Sir.“ beantwortete. |
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| „Mister Toreen, verstehe ich Sie richtig? Nachdem man alle Ihre hochspezialisierten, trainierten und erfahrenen Agenten ausgeschaltet hat, wollen Sie meine Leute in einem Schnellkurs zu Agenten machen, bevor Sie sie in die Höhle des Löwen schicken? Wieso glauben Sie, dass ich es zulasse, dass Sie meine Crew zum Kanonenfutter machen?“, fuhr Ebbersmann den Bajoraner ungewohnt energisch an. Dieser sah dem Captain mit eiskalten Augen an. „Sir, Sie wissen genauso gut wie ich, dass dieser Befehl von höchster Stelle kommt. Und die Sache ist zu ernst, als dass ich jetzt mit Ihnen irgendwelche Zuständigkeitsspielchen spielen möchte.“ Dann räusperte er sich und fuhr etwas leiser und unsicherer fort: „Nun ja… Außerdem gehen uns langsam die Möglichkeiten aus. Wie Sie schon richtig sagten, sind alle Spezialagenten ausgeschaltet worden. Aus diversen Gründen, die ich Ihnen hier jetzt nicht darlegen kann, ist die Katana derzeit die beste Alternative.“ | | „Mister Toreen, verstehe ich Sie richtig? Nachdem man alle Ihre hochspezialisierten, trainierten und erfahrenen Agenten ausgeschaltet hat, wollen Sie meine Leute in einem Schnellkurs zu Agenten machen, bevor Sie sie in die Höhle des Löwen schicken? Wieso glauben Sie, dass ich es zulasse, dass Sie meine Crew zum Kanonenfutter machen?“, fuhr Ebbersmann den Bajoraner ungewohnt energisch an. Dieser sah dem Captain mit eiskalten Augen an. „Sir, Sie wissen genauso gut wie ich, dass dieser Befehl von höchster Stelle kommt. Und die Sache ist zu ernst, als dass ich jetzt mit Ihnen irgendwelche Zuständigkeitsspielchen spielen möchte.“ Dann räusperte er sich und fuhr etwas leiser und unsicherer fort: „Nun ja… Außerdem gehen uns langsam die Möglichkeiten aus. Wie Sie schon richtig sagten, sind alle Spezialagenten ausgeschaltet worden. Aus diversen Gründen, die ich Ihnen hier jetzt nicht darlegen kann, ist die Katana derzeit die beste Alternative.“ |
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| Überrascht wegen des unerwarteten Eingeständnisses wusste Ebbersmann für einen Moment nicht mehr, was er sagen sollte. Sein XO sprang für ihn ein. „Lieutenant Commander, welche Chance haben unsere Leute denn, wenn Ihre Männer gescheitert sind?“ „Nun ja, im Gegensatz zu den Agenten, die nur alleine, maximal in Zweiergruppen gearbeitet haben, steht Ihnen ein ganzes Schiff zur Verfügung. Außerdem wird ein ganzes Team auf den Planeten gebeamt, das miteinander vernetzt arbeitet. Ihre Crew kennt sich außerdem mit verdeckten Operationen innerhalb des Romulanischen Imperiums aus. Und nicht zuletzt: Sie haben Erfahrung mit dem Universum, aus dem die Drakh stammen. Wenn es die Katana nicht schafft, sehe ich schwarz für eine freie und friedliche Föderation.“ | | Überrascht wegen des unerwarteten Eingeständnisses wusste Ebbersmann für einen Moment nicht mehr, was er sagen sollte. Sein XO sprang für ihn ein. „Lieutenant Commander, welche Chance haben unsere Leute denn, wenn Ihre Männer gescheitert sind?“ „Nun ja, im Gegensatz zu den Agenten, die nur alleine, maximal in Zweiergruppen gearbeitet haben, steht Ihnen ein ganzes Schiff zur Verfügung. Außerdem wird ein ganzes Team auf den Planeten gebeamt, das miteinander vernetzt arbeitet. Ihre Crew kennt sich außerdem mit verdeckten Operationen innerhalb des Romulanischen Imperiums aus. Und nicht zuletzt: Sie haben Erfahrung mit dem Universum, aus dem die Drakh stammen. Wenn es die Katana nicht schafft, sehe ich schwarz für eine freie und friedliche Föderation.“ |
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| Andersson überlegte einen Moment und ließ sich die Dinge noch einmal durch den Kopf gehen. Schließlich lenkte er ein. „Nun gut. Nehmen wir die Mission mal als gegeben hin. Wen wollen Sie auf den Planeten schicken? Haben Sie da schon konkrete Vorstellungen?“ | | Andersson überlegte einen Moment und ließ sich die Dinge noch einmal durch den Kopf gehen. Schließlich lenkte er ein. „Nun gut. Nehmen wir die Mission mal als gegeben hin. Wen wollen Sie auf den Planeten schicken? Haben Sie da schon konkrete Vorstellungen?“ |
| Der Verbindungsoffizier schüttelte den Kopf. „Nein, noch keine endgültige. Ich bin die Crew durchgegangen und habe mir einige Namen notiert. Ich werde diese Crewmitglieder in den folgenden Tagen trainieren. Ich muss sehen, wie sie auf Stress reagieren, wie sie zusammenarbeiten und ob sie schnell begreifen, was ich ihnen vermitteln will. Erst dann werde ich mir ein abschließendes Urteil über die Zusammensetzung des Teams machen. Ein Name steht allerdings schon fest.“ Er sah Seeta durchdringend an. „Sie sind definitiv im Team.“ | | Der Verbindungsoffizier schüttelte den Kopf. „Nein, noch keine endgültige. Ich bin die Crew durchgegangen und habe mir einige Namen notiert. Ich werde diese Crewmitglieder in den folgenden Tagen trainieren. Ich muss sehen, wie sie auf Stress reagieren, wie sie zusammenarbeiten und ob sie schnell begreifen, was ich ihnen vermitteln will. Erst dann werde ich mir ein abschließendes Urteil über die Zusammensetzung des Teams machen. Ein Name steht allerdings schon fest.“ Er sah Seeta durchdringend an. „Sie sind definitiv im Team.“ |
| „WAS?!?“, Garrick schrie das Wort quasi aus. „Wieso das denn??? Sie ist gerade erst Mutter geworden. Sie können sie nicht auf den Planeten schicken!“ | | „WAS?!?“, Garrick schrie das Wort quasi aus. „Wieso das denn??? Sie ist gerade erst Mutter geworden. Sie können sie nicht auf den Planeten schicken!“ |
| Akida sah ihn emotionslos an. „Die Gründe für meine Wahl dürften offensichtlich sein. Sie ist gerade Mutter geworden. Na und? Sie sind gerade Vater geworden. Der…“ Er zeigte auf Sulik, der sich augenblicklich versteifte. „… ist frisch verliebt. Und er…“ Der Bajoraner nickte in Richtung Ramirez. „… hat gerade seine Liebe in einer fiktiven Realität verloren. Was ich sagen will, ist, dass jeder einen Grund hat, warum er nicht in den Einsatz will. Einige Gründe sind vielleicht sogar gut. Aber darum geht es nicht. Hier geht es darum, den Krieg mit den Romulanern zu beenden. Ein jeder hier hat sich freiwillig für den Dienst in der Sternenflotte gemeldet und gut davon gelebt. Jetzt braucht die Sternenflotte uns alle, um Milliarden von Leben schützen und retten zu können. Jetzt müssen wir der Sternenflotte etwas von dem zurückgeben, was sie uns gegeben hat!“ | | Akida sah ihn emotionslos an. „Die Gründe für meine Wahl dürften offensichtlich sein. Sie ist gerade Mutter geworden. Na und? Sie sind gerade Vater geworden. Der…“ Er zeigte auf Sulik, der sich augenblicklich versteifte. „… ist frisch verliebt. Und er…“ Der Bajoraner nickte in Richtung Ramirez. „… hat gerade seine Liebe in einer fiktiven Realität verloren. Was ich sagen will, ist, dass jeder einen Grund hat, warum er nicht in den Einsatz will. Einige Gründe sind vielleicht sogar gut. Aber darum geht es nicht. Hier geht es darum, den Krieg mit den Romulanern zu beenden. Ein jeder hier hat sich freiwillig für den Dienst in der Sternenflotte gemeldet und gut davon gelebt. Jetzt braucht die Sternenflotte uns alle, um Milliarden von Leben schützen und retten zu können. Jetzt müssen wir der Sternenflotte etwas von dem zurückgeben, was sie uns gegeben hat!“ |
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| Stille legte sich über den Raum, als Toreen seine flammende Rede beendet hatte. Schließlich räusperte sich Benjamin Ebbersmann. „Nun gut. Ich brauche die Liste der Crewmitglieder, die in die engere Auswahl kommen.“ | | Stille legte sich über den Raum, als Toreen seine flammende Rede beendet hatte. Schließlich räusperte sich Benjamin Ebbersmann. „Nun gut. Ich brauche die Liste der Crewmitglieder, die in die engere Auswahl kommen.“ |
| „Natürlich.“ Toreen überreichte dem Captain ein PADD. „Hier sind alle Namen verzeichnet, die entweder für einen Einsatz auf Romulus oder für einen erweiterten Einsatz in Frage kommen.“ | | „Natürlich.“ Toreen überreichte dem Captain ein PADD. „Hier sind alle Namen verzeichnet, die entweder für einen Einsatz auf Romulus oder für einen erweiterten Einsatz in Frage kommen.“ |
- | Ebbersmann nahm das PADD entgegen und würdigte es keines Blickes. „Ich werde mit den entsprechenden Mitgliedern und deren Vorgesetzten reden. Sie werden Ihnen dann um Sternzeit 60.150,0 zur Verfügung stehen. Wenn es keine weiteren Fragen mehr gibt, beende ich hiermit diese Sitzung.“ | + | Ebbersmann nahm das PADD entgegen und würdigte es keines Blickes. „Ich werde mit den entsprechenden Mitgliedern und deren Vorgesetzten reden. Sie werden Ihnen dann um Sternzeit 60.150,0 zur Verfügung stehen. Wenn es keine weiteren Fragen mehr gibt, beende ich hiermit diese Sitzung.“ |
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| „Eine Frage hätte ich noch.“, meldete sich Alex Black. Der Captain sah sie an und nickte ihr aufmunternd zu, ihre Frage zu stellen. „Sie wollen einige von uns in Romulaner verwandeln, die dann verdeckt operieren. Schön und gut. Aber wie wollen Sie diese Leute auf den Planeten bekommen?“ | | „Eine Frage hätte ich noch.“, meldete sich Alex Black. Der Captain sah sie an und nickte ihr aufmunternd zu, ihre Frage zu stellen. „Sie wollen einige von uns in Romulaner verwandeln, die dann verdeckt operieren. Schön und gut. Aber wie wollen Sie diese Leute auf den Planeten bekommen?“ |
| Toreen lächelte. „Eine ausgezeichnete Frage! Wir werden insgesamt acht Personen auf die Mission auf den Planeten schicken. Wir treffen uns auf dem Weg nach Romulus mit einem romulanischen Frachterkapitän und später mit einem Händler, die beide für uns arbeiten. Sie werden jeweils vier Personen des Teams an Bord nehmen und nach Romulus bringen.“ | | Toreen lächelte. „Eine ausgezeichnete Frage! Wir werden insgesamt acht Personen auf die Mission auf den Planeten schicken. Wir treffen uns auf dem Weg nach Romulus mit einem romulanischen Frachterkapitän und später mit einem Händler, die beide für uns arbeiten. Sie werden jeweils vier Personen des Teams an Bord nehmen und nach Romulus bringen.“ |
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| Ebbersmann glaubte nicht, was er da hörte. „Wir sollen darauf vertrauen, dass die beiden Romulaner kein doppeltes Spiel treiben und ihnen unsere Leute mitgeben? Das Ganze wird ja immer verrückter! Dieser Plan erscheint mir völlig unausgegoren. Wer hat sich das denn ausgedacht?“ | | Ebbersmann glaubte nicht, was er da hörte. „Wir sollen darauf vertrauen, dass die beiden Romulaner kein doppeltes Spiel treiben und ihnen unsere Leute mitgeben? Das Ganze wird ja immer verrückter! Dieser Plan erscheint mir völlig unausgegoren. Wer hat sich das denn ausgedacht?“ |
| „Captain!“, erregte sich nun auch Akida. „Das entspricht vollkommen dem Standardvorgehen für das Einschleusen von Agenten. Mir ist durchaus bewusst, dass es hier ein gewisses Maß an Risiko gibt. Aber das bin ich bereit einzugehen, um die Föderation vor einem zerstörerischen Krieg zu bewahren. So kurz nach dem Dominionkrieg wäre ein weiterer Krieg unser Untergang. Das wissen Sie genauso gut wie ich, Captain!“ Benjamin knirschte mit den Zähnen, erwiderte aber nichts. | | „Captain!“, erregte sich nun auch Akida. „Das entspricht vollkommen dem Standardvorgehen für das Einschleusen von Agenten. Mir ist durchaus bewusst, dass es hier ein gewisses Maß an Risiko gibt. Aber das bin ich bereit einzugehen, um die Föderation vor einem zerstörerischen Krieg zu bewahren. So kurz nach dem Dominionkrieg wäre ein weiterer Krieg unser Untergang. Das wissen Sie genauso gut wie ich, Captain!“ Benjamin knirschte mit den Zähnen, erwiderte aber nichts. |
- | Black meldete sich erneut zu Wort. „Und wie soll das Team die Keepertechnologie entdecken und ausschalten? So einfach kommt man ja nicht an die Senatsmitglieder heran. Und wir wissen auch noch nicht, wer dort alles von den Drakh kontrolliert wird.“ Der Bajoraner lächelte wölfisch. „Die Mission teilt sich im Groben in drei Phasen: Als erstes muss das Team herausfinden, wer alles unter der Kontrolle der Keeper und somit der Drakh steht. In einem zweiten Schritt muss die Keepertechnologie zerstört werden. Hier könnte Ihr Team eingesetzt werden. Im Idealfall befreien wir die Romulaner aus ihrer Sklaverei und können unbeschadet abziehen. Da sie aber mit Ausnahme der betroffenen Romulaner nichts von ihrer Sklaverei wissen, wird es wohl ein ziemlich ungemütlicher Rückzug. Das heißt, wir müssen die Teams evakuieren und dann so schnell es geht in den Föderationsraum fliehen. Das könnte dann auch einen Einsatz ihrer Piloten erforderlich machen, Lieutenant Sulik.“ Er sah hoch, blickte in die Runde und ergänzte: „Das alles wird Teil der Ausbildung sein, die ich in den nächsten Tagen abhalten werde. Die Details stehen im Missionsbriefing auf den PADDs, die jeder von Ihnen erhalten hat.“ | + | |
| + | Black meldete sich erneut zu Wort. „Und wie soll das Team die Keepertechnologie entdecken und ausschalten? So einfach kommt man ja nicht an die Senatsmitglieder heran. Und wir wissen auch noch nicht, wer dort alles von den Drakh kontrolliert wird.“ Der Bajoraner lächelte wölfisch. „Die Mission teilt sich im Groben in drei Phasen: Als erstes muss das Team herausfinden, wer alles unter der Kontrolle der Keeper und somit der Drakh steht. In einem zweiten Schritt muss die Keepertechnologie zerstört werden. Hier könnte Ihr Team eingesetzt werden. Im Idealfall befreien wir die Romulaner aus ihrer Sklaverei und können unbeschadet abziehen. Da sie aber mit Ausnahme der betroffenen Romulaner nichts von ihrer Sklaverei wissen, wird es wohl ein ziemlich ungemütlicher Rückzug. Das heißt, wir müssen die Teams evakuieren und dann so schnell es geht in den Föderationsraum fliehen. Das könnte dann auch einen Einsatz ihrer Piloten erforderlich machen, Lieutenant Sulik. Dies wäre dann Phase drei.“ Er sah hoch, blickte in die Runde und ergänzte: „Das alles wird Teil der Ausbildung sein, die ich in den nächsten Tagen abhalten werde. Die Details stehen im Missionsbriefing auf den PADDs, die jeder von Ihnen erhalten hat.“ |
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| Der Captain lächelte säuerlich, als der Geheimdienstler nichts weiter ausführte und ihn stattdessen ansah. „Nun gut, dann wäre das ja auch geklärt.“, meinte er sarkastisch. „Die Sitzung ist beendet.“ | | Der Captain lächelte säuerlich, als der Geheimdienstler nichts weiter ausführte und ihn stattdessen ansah. „Nun gut, dann wäre das ja auch geklärt.“, meinte er sarkastisch. „Die Sitzung ist beendet.“ |
| Er stand auf und beobachtete, wie seine Führungsriege den Raum verließ. Toreen Akida blieb noch einen Moment im Raum stehen. Dann drehte er sich um und zeigte ein Lächeln, das seine Augen aber nicht erreichte. „Sir, ich wollte Ihnen nur sagen, dass ich nicht Ihr Feind bin. Meine Aufgabe lautet, diesen Krieg gegen die Romulaner zu beenden. Und dafür muss ein jeder Opfer bringen…“ | | Er stand auf und beobachtete, wie seine Führungsriege den Raum verließ. Toreen Akida blieb noch einen Moment im Raum stehen. Dann drehte er sich um und zeigte ein Lächeln, das seine Augen aber nicht erreichte. „Sir, ich wollte Ihnen nur sagen, dass ich nicht Ihr Feind bin. Meine Aufgabe lautet, diesen Krieg gegen die Romulaner zu beenden. Und dafür muss ein jeder Opfer bringen…“ |
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| Der Bajoraner blieb noch einen Moment mit geöffnetem Mund stehen, bevor er sich umdrehte und wortlos den Raum verließ. | | Der Bajoraner blieb noch einen Moment mit geöffnetem Mund stehen, bevor er sich umdrehte und wortlos den Raum verließ. |
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| „Was soll der Scheiß denn?“, fragte Jon Mardsen aufgeregt. „Das bei der romulanischen Station vor einem Dreivierteljahr war schon waghalsig genug. Aber das hier ist doch totaler Wahnsinn! In meinen Augen ist das ein typischer Geheimdienstplan, bei dem Menschenleben nichts zählen, nur die Mission.“ Zustimmendes Gemurmel wurde laut. | | „Was soll der Scheiß denn?“, fragte Jon Mardsen aufgeregt. „Das bei der romulanischen Station vor einem Dreivierteljahr war schon waghalsig genug. Aber das hier ist doch totaler Wahnsinn! In meinen Augen ist das ein typischer Geheimdienstplan, bei dem Menschenleben nichts zählen, nur die Mission.“ Zustimmendes Gemurmel wurde laut. |
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| Lew versuchte, sein Team wieder zu beruhigen. „Ich weiß. Sehe ich genauso. Der Captain übrigens auch. Aber der Befehl steht. Und nun lasst mich mal in die Details gehen, was unsere Aufgabe sein soll. Wir haben den Vorteil, dass wir eigentlich genau das machen sollen, wofür wir ausgebildet wurden: Mit unseren Fightern den Abzug unserer Leute von Romulus und die Katana schützen. Wir stehen jedoch nur in Bereitschaft. Wenn wir dann aber eingesetzt werden, brennt die Luft. Das sage ich euch ganz deutlich.“ | | Lew versuchte, sein Team wieder zu beruhigen. „Ich weiß. Sehe ich genauso. Der Captain übrigens auch. Aber der Befehl steht. Und nun lasst mich mal in die Details gehen, was unsere Aufgabe sein soll. Wir haben den Vorteil, dass wir eigentlich genau das machen sollen, wofür wir ausgebildet wurden: Mit unseren Fightern den Abzug unserer Leute von Romulus und die Katana schützen. Wir stehen jedoch nur in Bereitschaft. Wenn wir dann aber eingesetzt werden, brennt die Luft. Das sage ich euch ganz deutlich.“ |
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| Er machte eine längere Pause, in der er die Piloten der Reihe nach ansah. Er konnte in ihren Gesichtern ablesen, dass sie die Bedeutung seiner Worte sehr deutlich erkannt hatten. Eine Handvoll Fighter um Romulus herum einzusetzen, war mehr als ein Himmelfahrtskommando. Dort wimmelte es von planetaren Abwehrplattformen, Kreuzer, Warbirds und anderen Schiffen. Wahrscheinlich wurden die ersten von ihnen abgeschossen, noch bevor sie den Hangar richtig verlassen hatten. Und ob die Katana dann dadurch eine größere Chance hatte, wieder in den Föderationsraum zu gelangen, war auch mehr als zweifelhaft. Wahrscheinlich war es in einem solchen Notfall besser, das Außenteam zurückzulassen und mit intakter Tarnung davon zu fliegen. Lew schämte sich für solche Gedanken, aber er konnte nicht verstehen, wie man eine Mission entwerfen konnte, die von vorneherein darauf ausgelegt war, dass Menschen starben. In seinen Augen war das absolut lebensverachtend und unwürdig für die Prinzipien der Föderation. | | Er machte eine längere Pause, in der er die Piloten der Reihe nach ansah. Er konnte in ihren Gesichtern ablesen, dass sie die Bedeutung seiner Worte sehr deutlich erkannt hatten. Eine Handvoll Fighter um Romulus herum einzusetzen, war mehr als ein Himmelfahrtskommando. Dort wimmelte es von planetaren Abwehrplattformen, Kreuzer, Warbirds und anderen Schiffen. Wahrscheinlich wurden die ersten von ihnen abgeschossen, noch bevor sie den Hangar richtig verlassen hatten. Und ob die Katana dann dadurch eine größere Chance hatte, wieder in den Föderationsraum zu gelangen, war auch mehr als zweifelhaft. Wahrscheinlich war es in einem solchen Notfall besser, das Außenteam zurückzulassen und mit intakter Tarnung davon zu fliegen. Lew schämte sich für solche Gedanken, aber er konnte nicht verstehen, wie man eine Mission entwerfen konnte, die von vorneherein darauf ausgelegt war, dass Menschen starben. In seinen Augen war das absolut lebensverachtend und unwürdig für die Prinzipien der Föderation. |
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| Er blickte seinen Freund Mark an. „Für dich wird es wohl nicht so gemütlich. Du erinnerst dich noch an Quintos III?“ Mark nickte, verzog aber das Gesicht. „Soll ich etwa…“ Lew schluckte. „Ja, du sollst wieder ein Transport-Relais spielen für den Fall, dass das Außenteam schnell herausgeholt werden muss. Dein Fighter wird für diese Mission mit entsprechender Tarntechnologie ausgestattet.“ | | Er blickte seinen Freund Mark an. „Für dich wird es wohl nicht so gemütlich. Du erinnerst dich noch an Quintos III?“ Mark nickte, verzog aber das Gesicht. „Soll ich etwa…“ Lew schluckte. „Ja, du sollst wieder ein Transport-Relais spielen für den Fall, dass das Außenteam schnell herausgeholt werden muss. Dein Fighter wird für diese Mission mit entsprechender Tarntechnologie ausgestattet.“ |
| „Warum kriegt sein Fighter eine Tarnung und unsere nicht?“, rief Milosz missmutig. | | „Warum kriegt sein Fighter eine Tarnung und unsere nicht?“, rief Milosz missmutig. |
- | „Nun ja. Das mag daran liegen, dass sein Schiff besser für so etwas ausgerüstet ist. Es kann falsche Sensordaten erzeugen, hat eine bessere Bewaffnung und stärkere Schilde, die auch mal ein paar Treffer eines Warbirds aushalten können, und diesen Neuraldingens. Das alles sind Punkte, die im Notfall das kleine Quäntchen ausmachen können, so dass seine Chancen… na ja… größer sind.“ Mark schnaubte. Er machte sich keine Illusionen, dass seine Chancen dadurch wirklich effektiv gesteigert werden würden. Das Beste wäre wirklich, wenn es gar keinen Notfall gäbe und er die ganze Zeit nur in Bereitschaft säße. | + | „Nun ja. Das mag daran liegen, dass sein Schiff besser für so etwas ausgerüstet ist. Es kann falsche Sensordaten erzeugen, hat eine bessere Bewaffnung und stärkere Schilde, die auch mal ein paar Treffer eines Warbirds aushalten können, und diesen Neuraldingens. Das alles sind Punkte, die im Notfall das kleine Quäntchen ausmachen können, so dass seine Chancen… na ja… größer sind.“ |
- | Lew räusperte sich. „Bevor sich das Ganze hier zu sehr nach Urlaub anhört. Mark darf beim zweiten Treffpunkt in seinen Fighter steigen und den Rest des Weges damit fliegen. Dann bleibt er für den Rest der Mission in seinem Fighter inmitten der Warbirds und Schiffe und wartet auf seinen Einsatz. Und sollte dieser ausbleiben, darf Mark den Weg getarnt zurückfliegen. Er wird also eine verdammt lange Zeit in der Azrael sitzen.“ | + | |
| + | Mark schnaubte. Er machte sich keinerlei Illusionen, dass seine Chancen dadurch wirklich effektiv gesteigert werden würden. Das Beste wäre wirklich, wenn es gar keinen Notfall gäbe und er die ganze Zeit nur in Bereitschaft säße. |
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| + | Lew räusperte sich. „Bevor sich das Ganze hier zu sehr nach Urlaub anhört. Mark darf beim zweiten Treffpunkt in seinen Fighter steigen und den Rest des Weges damit fliegen. Dann bleibt er für den Rest der Mission in seinem Fighter inmitten der Warbirds und Schiffe und wartet auf seinen Einsatz. Und sollte dieser ausbleiben, darf Mark den Weg getarnt zurückfliegen bis zu unserem Treffpunkt. Er wird also eine verdammt lange Zeit in der Azrael sitzen.“ |
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| „Also für mich klingt das sehr nach Urlaub.“, rief Ian Paice, was ihm viel Gelächter einbrachte. Lew grinste und rief dann über den Lärm:„ Wenn du also mal eine längere Auszeit von deiner Freundin brauchst, Stanislaw, kannst du gerne übernehmen.“ „Also bei der würde ich mir das an deiner Stelle wirklich mal überlegen.“, feixte Kjetil. Milosz warf einen Becher nach ihm und zeigte ihm den ausgestreckten Mittelfinger. | | „Also für mich klingt das sehr nach Urlaub.“, rief Ian Paice, was ihm viel Gelächter einbrachte. Lew grinste und rief dann über den Lärm:„ Wenn du also mal eine längere Auszeit von deiner Freundin brauchst, Stanislaw, kannst du gerne übernehmen.“ „Also bei der würde ich mir das an deiner Stelle wirklich mal überlegen.“, feixte Kjetil. Milosz warf einen Becher nach ihm und zeigte ihm den ausgestreckten Mittelfinger. |
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| „Auf jeden Fall solltest du genug Windeln einpacken, sonst kannst du deinen Fighter so oder so verschrotten!“, meinte Marok Tenor trocken. | | „Auf jeden Fall solltest du genug Windeln einpacken, sonst kannst du deinen Fighter so oder so verschrotten!“, meinte Marok Tenor trocken. |
| „Oh, bitte…“, erwiderte Emma Thomas angeekelt, was die anderen wieder zum Lachen brachte. | | „Oh, bitte…“, erwiderte Emma Thomas angeekelt, was die anderen wieder zum Lachen brachte. |
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| Lew ließ den Piloten die Gelegenheit, die Anspannung abzubauen, die durch die neue Mission aufgebaut wurde, dann wurde er wieder ernst: „Ihr wisst nun also, was uns erwartet. Unsere Aufgabe fürs Erste ist also, uns fit zu halten, damit wir im Notfall Höchstleistung erbringen können. Was schlägt unser Fitnessmeister vor?“ Mark sprang auf und klatschte in die Hände. „Ich würde sagen, wir fangen erst mal mit Warmlaufen im Hangar an. Dann mal los!“ | | Lew ließ den Piloten die Gelegenheit, die Anspannung abzubauen, die durch die neue Mission aufgebaut wurde, dann wurde er wieder ernst: „Ihr wisst nun also, was uns erwartet. Unsere Aufgabe fürs Erste ist also, uns fit zu halten, damit wir im Notfall Höchstleistung erbringen können. Was schlägt unser Fitnessmeister vor?“ Mark sprang auf und klatschte in die Hände. „Ich würde sagen, wir fangen erst mal mit Warmlaufen im Hangar an. Dann mal los!“ |
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| Seeta saß in dem großen Besprechungsraum und schloss die Augen. Sie war todmüde, weil Luma Erika in dieser Nacht besonders viel Aufmerksamkeit verlangt hatte. Seeta war erst gegen frühen Morgen eingeschlafen und hatte beinahe verschlafen. Wie von der Tarantel gestochen war sie aufgesprungen und sofort in die Dusche gehüpft. Dann hatte sie sich einen Bissen von Garricks Brötchen und einen Schluck seines Kaffees genommen und war zum Besprechungsraum gelaufen. Trotz des morgendlichen Stresses war sie einige Minuten früher da gewesen als nötig. Und jetzt saß sie hier und wartete. | | Seeta saß in dem großen Besprechungsraum und schloss die Augen. Sie war todmüde, weil Luma Erika in dieser Nacht besonders viel Aufmerksamkeit verlangt hatte. Seeta war erst gegen frühen Morgen eingeschlafen und hatte beinahe verschlafen. Wie von der Tarantel gestochen war sie aufgesprungen und sofort in die Dusche gehüpft. Dann hatte sie sich einen Bissen von Garricks Brötchen und einen Schluck seines Kaffees genommen und war zum Besprechungsraum gelaufen. Trotz des morgendlichen Stresses war sie einige Minuten früher da gewesen als nötig. Und jetzt saß sie hier und wartete. |
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| Als sie merkte, dass sie wieder einzuschlafen drohte, öffnete sie die Augen und blickte sich um. Es saßen mittlerweile ungefähr 20 Personen hier und warteten. Sie erkannte nur einige von ihnen, die wenigsten kannte sie persönlich. Dort saß einer der Exo-Biologen. Neben ihm saß eine Frau aus Maddigans Ärzteteams. Und ihr Gegenüber saß Alex Black. Ansonsten waren ihr die Personen relativ unbekannt. In ihren Gesichtern konnte sie die gesamte Bandbreite menschlicher Emotionen ablesen: von nervös bis gelangweilt, von ängstlich bis wütend. Nur Alex Black saß ruhig und professionell da und wartete einfach nur ab. Als die Leiterin des Elite-Force-Teams bemerkte, dass sie beobachtet wurde, sah sie auf und nickte Seeta zu. | | Als sie merkte, dass sie wieder einzuschlafen drohte, öffnete sie die Augen und blickte sich um. Es saßen mittlerweile ungefähr 20 Personen hier und warteten. Sie erkannte nur einige von ihnen, die wenigsten kannte sie persönlich. Dort saß einer der Exo-Biologen. Neben ihm saß eine Frau aus Maddigans Ärzteteams. Und ihr Gegenüber saß Alex Black. Ansonsten waren ihr die Personen relativ unbekannt. In ihren Gesichtern konnte sie die gesamte Bandbreite menschlicher Emotionen ablesen: von nervös bis gelangweilt, von ängstlich bis wütend. Nur Alex Black saß ruhig und professionell da und wartete einfach nur ab. Als die Leiterin des Elite-Force-Teams bemerkte, dass sie beobachtet wurde, sah sie auf und nickte Seeta zu. |
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| Pünktlich auf die Sekunde betrat Captain Ebbersmann gefolgt von Toreen Akida den Raum. Die leisen Gespräche, die bis dahin eine einlullende Wirkung auf Seeta hatten, verstummten sofort. | | Pünktlich auf die Sekunde betrat Captain Ebbersmann gefolgt von Toreen Akida den Raum. Die leisen Gespräche, die bis dahin eine einlullende Wirkung auf Seeta hatten, verstummten sofort. |
- | „Meine Damen und Herren. Vielen Dank, dass Sie alle so früh hierher gefunden haben. Sie wurden vergangenen Abend von Ihrem direkten Vorgesetzten und mir informiert, dass Sie Teil einer geheimen Mission auf Romulus werden sollen. Gestern konnte ich Ihnen nicht viel sagen und auch Ihre Fragen nicht alle beantworten. Heute ist der erste Tag Ihres Unterrichts. Neben mir steht Toreen Akida von der Gemini-Station, der dort Verbindungsoffizier zwischen dem Geheimdienst der Föderation und der USS Katana ist. Er wird Ihr… Lehrer für die nächsten Tage sein und Sie in allen Dingen unterrichten, die Sie benötigen. Lieutenant Commander Toreen, Ihre Show.“ | + | |
| + | „Meine Damen und Herren. Vielen Dank, dass Sie alle so früh hierher gefunden haben. Sie wurden vergangenen Abend von Ihrem direkten Vorgesetzten und mir informiert, dass Sie Teil einer geheimen Mission auf Romulus werden sollen. Gestern konnte ich Ihnen nicht viel sagen und auch Ihre Fragen nicht alle beantworten. Heute ist der erste Tag Ihres Unterrichts. Neben mir steht Toreen Akida von der Gemini-Station, der dort Verbindungsoffizier zwischen dem Geheimdienst der Föderation und der USS Katana ist. Er wird Ihr… Lehrer für die nächsten Tage sein und Sie in allen Dingen unterrichten, die Sie benötigen. Lieutenant Commander Toreen, Ihre Show.“ |
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| Der Captain trat einen Schritt zurück und beobachtete innerlich amüsiert, wie der Bajoraner sofort mit Fragen und Vorhaltungen bombardiert wurde. Mühsam konnte dieser die aufgeregten Männer und Frauen beruhigen. „Meine Damen und Herren. Bitte beruhigen Sie sich. Dieser Kurs wird alle Ihre Fragen beantworten. Ich will Ihnen zeigen, wie Sie sich auf Romulus verhalten müssen, aber auch, worauf Sie achten müssen, wie die einzelnen Schritte der Mission aussehen werden. Sie werden sehen, am Ende werden Sie bestens ausgebildet sein, um der anspruchsvollen Aufgabe gerecht zu werden. Und das meine ich im physischen, wie auch im psychischen Sinne.“ Er betätigte einige Tasten, und auf dem Bildschirm erschien ein Organigramm. „Hier ist eine Übersicht über den Aufbau der romulanischen Gesellschaft…“ | | Der Captain trat einen Schritt zurück und beobachtete innerlich amüsiert, wie der Bajoraner sofort mit Fragen und Vorhaltungen bombardiert wurde. Mühsam konnte dieser die aufgeregten Männer und Frauen beruhigen. „Meine Damen und Herren. Bitte beruhigen Sie sich. Dieser Kurs wird alle Ihre Fragen beantworten. Ich will Ihnen zeigen, wie Sie sich auf Romulus verhalten müssen, aber auch, worauf Sie achten müssen, wie die einzelnen Schritte der Mission aussehen werden. Sie werden sehen, am Ende werden Sie bestens ausgebildet sein, um der anspruchsvollen Aufgabe gerecht zu werden. Und das meine ich im physischen, wie auch im psychischen Sinne.“ Er betätigte einige Tasten, und auf dem Bildschirm erschien ein Organigramm. „Hier ist eine Übersicht über den Aufbau der romulanischen Gesellschaft…“ |
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| Der Captain hörte noch einige Momente zu, dann verließ er den Besprechungsraum und ging auf die Brücke. | | Der Captain hörte noch einige Momente zu, dann verließ er den Besprechungsraum und ging auf die Brücke. |
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